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Praxissoftware für die
Gemeinschaftspraxis

Mehrere Behandler, gemeinsame Verwaltung, gemeinsame Wirtschaftlichkeit — BAG und ÜBAG. Wir zeigen Ihnen, welche PVS-Systeme zu Ihrer Gemeinschaftspraxis passen.

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Gemeinschaftspraxen
Was zeichnet eine Gemeinschaftspraxis aus

Mehr Behandler, mehr Anforderungen

Die Software muss mehrere Behandler sauber abbilden — von der Patientenzuordnung über die KV-Abrechnung bis zur Honorarverteilung.

Mehrere Behandler

BAG mit gemeinsamer Abrechnung oder ÜBAG mit getrennter — die Software muss beides flexibel abbilden.

Patienten-Zuordnung

Klare Zuordnung von Patienten zu Behandlern, mit Übergabe-Workflows und gemeinsamer Karteikarte bei Bedarf.

Honorarverteilung

Bei BAG: gemeinsamer Topf, klare Verteilungslogik. Bei ÜBAG: getrennte Abrechnung pro Behandler — das System muss beides können.

Mehr Arbeitsplätze

Mehr Behandler bedeuten mehr parallele Zugriffe — die Software muss stabil im Mehrplatzbetrieb laufen.

Differenzierte Rechte

Wer darf was sehen und bearbeiten? Rollen- und Rechtemanagement wird ab 2 Behandlern wichtig.

Wachstumsfähig

Heute Gemeinschaftspraxis, morgen Aufnahme einer dritten Ärztin — die Software muss skalieren.

EMPFOHLENE SOFTWARE-ANBIETER

Empfohlene Praxissoftwares für Gemeinschaftspraxen

Unsere Auswahl basiert auf Mehrbehandler-Tauglichkeit, BAG/ÜBAG-Logik und sauberer Honorarverteilung.

NPS 42

CGM MEDISTAR

Klassiker für BAG/ÜBAG mit ausgereifter Honorarverteilung.
LokalWindowsKV-ready
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NPS 65

T2med

Plattformunabhängig, modern — sauber für BAG-Konstellationen.
HybridBAG/MVZplattformunabh.
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NPS 40

CGM ALBIS

Weit verbreitet in größeren BAGs mit guter Mehrplatz-Stabilität.
LokalWindowsMehrplatz
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NPS 44

DURIA

Etabliertes System mit starker BAG-Tradition und guter KV-Abrechnung.
LokalBAGKV-ready
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NPS 35

CGM TURBOMED

Erweiterbar von Einzelpraxis zur Gemeinschaftspraxis.
LokalMehrbehandlerKV-ready
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Worauf Sie achten sollten

Die wichtigsten Auswahlkriterien

Diese Punkte machen den Unterschied zwischen einer Praxissoftware, die in der Gemeinschaftspraxis Reibung erzeugt, und einer, die das Team wirklich zusammenführt.

1

BAG- und ÜBAG-Abrechnung sauber abbilden

Gemeinsame oder getrennte KV-Abrechnung — das System muss Ihre konkrete Konstellation präzise unterstützen.

2

Stabilität im Mehrplatzbetrieb

5+ parallele Zugriffe, gleichzeitige Karteikarten-Öffnung, KV-Quartalsabschluss: Hier zeigt sich, ob die Software wirklich gemeinschaftstauglich ist.

3

Rollen- und Rechtemanagement

Behandler, MFA, Buchhaltung — jede Rolle braucht ihren passenden Zugriff. Differenzierung schützt vor Datenschutzproblemen.

4

Honorarverteilung transparent

Klare, nachvollziehbare Verteilung der Quartalshonorare — sonst wird das jedes Quartal zur Diskussion.

Welches System passt zu Ihrer Gemeinschaftspraxis?

Wir sind unabhängige Praxis-IT-Experten und beraten Sie zu BAG-, ÜBAG- und MVZ-Konstellationen — herstellerneutral.

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Thomas Reuter
Thomas Reuter
IT-Berater bei medsolve
info@medsolve.de
+49 (0) 69 348667150