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medatixx

Funktionen

Technische Basis

Für wen ist medatixx geeignet?

Stärken & Grenzen

Einführung & IT-Betreuung

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Doctolib – Praxissoftware für Arztpraxen und MVZ

Bereits in über 10000 Praxen deutschlandweit im Einsatz

Doctolib vereint Terminmanagement, Behandlungsdokumentation und Abrechnung in einer vollständig cloudbasierten All-in-One-Praxissoftware – mit integrierten KI-Assistenten für Telefonie, Sprechzimmer und Kodierung. medsolve berät Sie bei der Auswahl, übernimmt die Migration Ihrer Patientendaten und betreut den IT-Betrieb dauerhaft.

Jetzt Beratung zu doctolib anfragen

+49 (0) 69 348667150

(Mo-Fr 09.00 bis 19.00 Uhr)

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Kein Server, kein Patch-Stress

Doctolib läuft im Browser – Updates, neue Funktionen und KI-Modelle werden zentral ausgerollt, ohne dass Ihre Praxis etwas tun muss.

Weniger Telefon, mehr Versorgung

Der KI-Telefonassistent nimmt Anrufe rund um die Uhr entgegen, bucht Termine automatisch und soll den administrativen Zeitaufwand um bis zu 16 Stunden pro Woche reduzieren.

Abrechnung ohne Quartalspanik

Der KI-Abrechnungsassistent schlägt Codes laufend vor und zeigt Fehler sofort an – statt eines Fehlerstapels am Quartalsende.

medsolve begleitet den Wechsel

Von der ersten Systemanalyse über die Datenmigration bis zur TI-Anbindung kümmert sich medsolve um den gesamten Umstieg – ohne Praxisschließung.

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Abrechnung ohne Quartalspanik

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Kein Server, kein Patch-Stress

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Weniger Telefon, mehr Versorgung

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Abrechnung ohne Quartalspanik

Der KI-Abrechnungsassistent schlägt Codes laufend vor und zeigt Fehler sofort an – statt eines Fehlerstapels am Quartalsende.

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So entlastet doctolib Ihr Team bei den täglichen Aufgaben

Funktionen

im Praxisalltag

Doctolib entlastet Ihr Team durch durchgängige Automatisierung – von der Terminbuchung über die Dokumentation bis zur Abrechnung, alles in einer Oberfläche ohne Medienbrüche.

Digitale Rezeption & Terminmanagement

Der integrierte Online-Kalender ermöglicht Patienten die selbstständige Buchung, Verschiebung und Stornierung von Terminen in Echtzeit. Automatische Erinnerungen per App, SMS oder E-Mail reduzieren No-Shows laut internen Auswertungen um bis zu 40–58%. Der KI-Telefonassistent nimmt parallel mehrere Anrufe entgegen, strukturiert Anfragen und bucht Termine direkt in den Kalender – ohne Wartemusik, ohne Überlastung der Anmeldung.

Klinische Patientenakte & Welcome-Flow

Nach dem Einlesen der eGK erkennt Doctolib automatisch, ob für den aktuellen Patienten bereits ein GKV-Schein im Quartal vorliegt – fehlt er, wird der Scheintyp sofort abgefragt. Diagnosen aus dem Vorquartal werden per Klick übernommen, ohne Tippen oder manuelle Suche. Die Patientenakte zeigt sich auf großen Monitoren in bis zu vier parallelen Spalten: EHR-Bereich, Arbeitsfläche, Aktionsspalte und Dokumentenworkflow – immer kontextabhängig, nie überladen.

KI-Sprechstundenassistent & Dokumentation

Der KI-Assistent hört während der Konsultation mit, filtert irrelevante Gesprächsanteile und erzeugt eine strukturierte, bearbeitbare Zusammenfassung direkt in der Patientenakte. Gesprochene Umgangssprache wird automatisch in medizinisches Fachvokabular überführt – z. B. „Kopfschmerzen" wird zu „Cephalgie". Berichte sprechen von einer Reduktion der Dokumentationszeit von knapp zwei Minuten auf rund 30 Sekunden pro Fall. Doctolib entwickelt die KI-Modelle in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), um Datenschutz durch De-Identifizierung sicherzustellen.

Abrechnungsmanagement & KV

Der KI-Abrechnungsassistent analysiert die klinische Dokumentation und schlägt passende EBM- und GOÄ-Codes automatisch vor – z. B. die entsprechende Impfziffer, sobald eine Grippeschutzimpfung dokumentiert ist. Bei nicht abrechenbaren oder fehlerhaft kombinierten Ziffern warnt das System sofort und schlägt gültige Alternativen vor. Offene Abrechnungs-Todos und Fehler werden fortlaufend angezeigt, damit sich kein Backlog für das Quartalsende aufbaut – klassische Praxen verlieren heute bis zu 100 Stunden pro Quartal für diesen Aufwand.

Privatabrechnung & Online-Zahlungen

Privatrechnungen werden direkt aus der Praxissoftware erstellt und digital an Patienten versendet – einzeln oder per Batch für mehrere Fälle gleichzeitig. Patienten empfangen die Rechnung über die Doctolib-App, können sie für die PKV herunterladen und online per Kreditkarte oder Online-Banking bezahlen. Bei erfolgter Zahlung aktualisiert sich der Rechnungsstatus im System automatisch – der manuelle Kontoabgleich entfällt vollständig.

Controlling & Umsatz-Dashboards

Die integrierten Umsatzdashboards zeigen jederzeit den aktuellen Stand der Kassenabrechnung im Verhältnis zum KV-Quartalsbudget in Euro und Fallzahl. Praxisinhaber sehen auf einen Blick: GKV- vs. PKV-Umsatz, offene Privatforderungen und Umsatzanteile nach Behandler. Das gibt die Grundlage für operative und strategische Entscheidungen – ohne externe Auswertungen, ohne Verzögerung

So entlastet doctolib Ihr Team bei den täglichen Aufgaben

Funktionen

im Praxisalltag

Doctolib entlastet Ihr Team durch durchgängige Automatisierung – von der Terminbuchung über die Dokumentation bis zur Abrechnung, alles in einer Oberfläche ohne Medienbrüche.

Digitale Rezeption & Terminmanagement

Der integrierte Online-Kalender ermöglicht Patienten die selbstständige Buchung, Verschiebung und Stornierung von Terminen in Echtzeit. Automatische Erinnerungen per App, SMS oder E-Mail reduzieren No-Shows laut internen Auswertungen um bis zu 40–58%. Der KI-Telefonassistent nimmt parallel mehrere Anrufe entgegen, strukturiert Anfragen und bucht Termine direkt in den Kalender – ohne Wartemusik, ohne Überlastung der Anmeldung.

Klinische Patientenakte & Welcome-Flow

Nach dem Einlesen der eGK erkennt Doctolib automatisch, ob für den aktuellen Patienten bereits ein GKV-Schein im Quartal vorliegt – fehlt er, wird der Scheintyp sofort abgefragt. Diagnosen aus dem Vorquartal werden per Klick übernommen, ohne Tippen oder manuelle Suche. Die Patientenakte zeigt sich auf großen Monitoren in bis zu vier parallelen Spalten: EHR-Bereich, Arbeitsfläche, Aktionsspalte und Dokumentenworkflow – immer kontextabhängig, nie überladen.

KI-Sprechstundenassistent & Dokumentation

Der KI-Assistent hört während der Konsultation mit, filtert irrelevante Gesprächsanteile und erzeugt eine strukturierte, bearbeitbare Zusammenfassung direkt in der Patientenakte. Gesprochene Umgangssprache wird automatisch in medizinisches Fachvokabular überführt – z. B. „Kopfschmerzen" wird zu „Cephalgie". Berichte sprechen von einer Reduktion der Dokumentationszeit von knapp zwei Minuten auf rund 30 Sekunden pro Fall. Doctolib entwickelt die KI-Modelle in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), um Datenschutz durch De-Identifizierung sicherzustellen.

Abrechnungsmanagement & KV

Der KI-Abrechnungsassistent analysiert die klinische Dokumentation und schlägt passende EBM- und GOÄ-Codes automatisch vor – z. B. die entsprechende Impfziffer, sobald eine Grippeschutzimpfung dokumentiert ist. Bei nicht abrechenbaren oder fehlerhaft kombinierten Ziffern warnt das System sofort und schlägt gültige Alternativen vor. Offene Abrechnungs-Todos und Fehler werden fortlaufend angezeigt, damit sich kein Backlog für das Quartalsende aufbaut – klassische Praxen verlieren heute bis zu 100 Stunden pro Quartal für diesen Aufwand.

Privatabrechnung & Online-Zahlungen

Privatrechnungen werden direkt aus der Praxissoftware erstellt und digital an Patienten versendet – einzeln oder per Batch für mehrere Fälle gleichzeitig. Patienten empfangen die Rechnung über die Doctolib-App, können sie für die PKV herunterladen und online per Kreditkarte oder Online-Banking bezahlen. Bei erfolgter Zahlung aktualisiert sich der Rechnungsstatus im System automatisch – der manuelle Kontoabgleich entfällt vollständig.

Controlling & Umsatz-Dashboards

Die integrierten Umsatzdashboards zeigen jederzeit den aktuellen Stand der Kassenabrechnung im Verhältnis zum KV-Quartalsbudget in Euro und Fallzahl. Praxisinhaber sehen auf einen Blick: GKV- vs. PKV-Umsatz, offene Privatforderungen und Umsatzanteile nach Behandler. Das gibt die Grundlage für operative und strategische Entscheidungen – ohne externe Auswertungen, ohne Verzögerung

So entlastet doctolib Ihr Team bei den täglichen Aufgaben

Funktionen

im Praxisalltag

Doctolib entlastet Ihr Team durch durchgängige Automatisierung – von der Terminbuchung über die Dokumentation bis zur Abrechnung, alles in einer Oberfläche ohne Medienbrüche.

Digitale Rezeption & Terminmanagement

Der integrierte Online-Kalender ermöglicht Patienten die selbstständige Buchung, Verschiebung und Stornierung von Terminen in Echtzeit. Automatische Erinnerungen per App, SMS oder E-Mail reduzieren No-Shows laut internen Auswertungen um bis zu 40–58%. Der KI-Telefonassistent nimmt parallel mehrere Anrufe entgegen, strukturiert Anfragen und bucht Termine direkt in den Kalender – ohne Wartemusik, ohne Überlastung der Anmeldung.

Klinische Patientenakte & Welcome-Flow

Nach dem Einlesen der eGK erkennt Doctolib automatisch, ob für den aktuellen Patienten bereits ein GKV-Schein im Quartal vorliegt – fehlt er, wird der Scheintyp sofort abgefragt. Diagnosen aus dem Vorquartal werden per Klick übernommen, ohne Tippen oder manuelle Suche. Die Patientenakte zeigt sich auf großen Monitoren in bis zu vier parallelen Spalten: EHR-Bereich, Arbeitsfläche, Aktionsspalte und Dokumentenworkflow – immer kontextabhängig, nie überladen.

KI-Sprechstundenassistent & Dokumentation

Der KI-Assistent hört während der Konsultation mit, filtert irrelevante Gesprächsanteile und erzeugt eine strukturierte, bearbeitbare Zusammenfassung direkt in der Patientenakte. Gesprochene Umgangssprache wird automatisch in medizinisches Fachvokabular überführt – z. B. „Kopfschmerzen" wird zu „Cephalgie". Berichte sprechen von einer Reduktion der Dokumentationszeit von knapp zwei Minuten auf rund 30 Sekunden pro Fall. Doctolib entwickelt die KI-Modelle in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), um Datenschutz durch De-Identifizierung sicherzustellen.

Abrechnungsmanagement & KV

Der KI-Abrechnungsassistent analysiert die klinische Dokumentation und schlägt passende EBM- und GOÄ-Codes automatisch vor – z. B. die entsprechende Impfziffer, sobald eine Grippeschutzimpfung dokumentiert ist. Bei nicht abrechenbaren oder fehlerhaft kombinierten Ziffern warnt das System sofort und schlägt gültige Alternativen vor. Offene Abrechnungs-Todos und Fehler werden fortlaufend angezeigt, damit sich kein Backlog für das Quartalsende aufbaut – klassische Praxen verlieren heute bis zu 100 Stunden pro Quartal für diesen Aufwand.

Privatabrechnung & Online-Zahlungen

Privatrechnungen werden direkt aus der Praxissoftware erstellt und digital an Patienten versendet – einzeln oder per Batch für mehrere Fälle gleichzeitig. Patienten empfangen die Rechnung über die Doctolib-App, können sie für die PKV herunterladen und online per Kreditkarte oder Online-Banking bezahlen. Bei erfolgter Zahlung aktualisiert sich der Rechnungsstatus im System automatisch – der manuelle Kontoabgleich entfällt vollständig.

Controlling & Umsatz-Dashboards

Die integrierten Umsatzdashboards zeigen jederzeit den aktuellen Stand der Kassenabrechnung im Verhältnis zum KV-Quartalsbudget in Euro und Fallzahl. Praxisinhaber sehen auf einen Blick: GKV- vs. PKV-Umsatz, offene Privatforderungen und Umsatzanteile nach Behandler. Das gibt die Grundlage für operative und strategische Entscheidungen – ohne externe Auswertungen, ohne Verzögerung

Doctolib: Technik, Datensicherheit und Cloud-Betriebsmodell

Technische Basis & Datensicherheit

Doctolib ist eine vollständig browserbasierte Praxissoftware – alle relevanten Zulassungen, Schnittstellen und Sicherheitsstandards sind im System verankert.

Datenschutz & Hosting

DSGVO-konform

zentrale Updates ohne manuelle Patches, automatische Backups

KI-Modelle mit De-Identifizierung in Kooperation mit dem DFKI

Betriebsmodell

100% Cloud-basiert – läuft im Browser, keine lokale Serverinstallation erforderlich

Plattformen

Windows

Mac inkl. Apple M1-Chips mit spezifischer Treiberunterstützung

iOS & Android (Patienten-App)

TI & eHealth-Funktionen

KBV-zertifiziert (u. a. digitale Muster)

ePA-Integration

KIM-Anbindung (Arvato als bevorzugter Client)

eAU, eRezept

Einzel-/Stapel- und Komfortsignatur

medsolve-Einschätzung zur Cloud-Architektur: Das cloudbasierte Betriebsmodell von Doctolib ist aus unserer Beratererfahrung einer der größten praktischen Vorteile gegenüber klassischen Server-PVS. Es gibt keinen lokalen Server, der gewartet, gesichert oder im Störungsfall repariert werden muss. Updates und neue KI-Funktionen werden von Doctolib zentral ausgerollt – Ihre Praxis profitiert automatisch, ohne IT-Aufwand. Für Praxen mit mehreren Standorten oder Behandlern bedeutet das: zentrales Controlling, einheitliche Datenbasis, keine Synchronisierungsprobleme. Voraussetzung ist eine stabile Breitband-Internetverbindung. Wo diese nicht zuverlässig vorhanden ist, sprechen wir offen über Alternativen oder technische Absicherungsmaßnahmen.

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Technische Basis & Datensicherheit

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Plattformen

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Mac inkl. Apple M1-Chips mit spezifischer Treiberunterstützung

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Einzel-/Stapel- und Komfortsignatur

medsolve-Einschätzung zur Cloud-Architektur: Das cloudbasierte Betriebsmodell von Doctolib ist aus unserer Beratererfahrung einer der größten praktischen Vorteile gegenüber klassischen Server-PVS. Es gibt keinen lokalen Server, der gewartet, gesichert oder im Störungsfall repariert werden muss. Updates und neue KI-Funktionen werden von Doctolib zentral ausgerollt – Ihre Praxis profitiert automatisch, ohne IT-Aufwand. Für Praxen mit mehreren Standorten oder Behandlern bedeutet das: zentrales Controlling, einheitliche Datenbasis, keine Synchronisierungsprobleme. Voraussetzung ist eine stabile Breitband-Internetverbindung. Wo diese nicht zuverlässig vorhanden ist, sprechen wir offen über Alternativen oder technische Absicherungsmaßnahmen.

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Doctolib ist eine vollständig browserbasierte Praxissoftware – alle relevanten Zulassungen, Schnittstellen und Sicherheitsstandards sind im System verankert.

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100% Cloud-basiert – läuft im Browser, keine lokale Serverinstallation erforderlich

Plattformen

Windows

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Lassen Sie sich kostenlos von IT-Profis zu doctolib beraten.

Jetzt Beratung zu doctolib anfragen

IT-Lösungen für Arztpraxen & MVZ

Thomas Reuter

IT-Berater bei medsolve

info@medsolve.de

+49 (0) 69 348667150

Für welche Praxen eignet sich doctolib am besten?

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Für welche Praxen eignet sich doctolib am besten?

Für welche Praxen eignet sich doctolib am besten?

Doctolib ist auf Wachstum ausgelegt: Rollenrechte, standortübergreifende Kalender und zentrales Controlling machen das System für unterschiedlichste Praxisstrukturen nutzbar.

Einzelpraxis

Berufsausübungs- gemeinschaft (BAG)

Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

Für welche Praxen eignet sich doctolib am besten?

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Einzelpraxis

Berufsausübungs-
gemeinschaft (BAG)

Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

Überörtliche
Gemeinschaftspraxis (ÜBAG)

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Doctolib ist auf Wachstum ausgelegt: Rollenrechte, standortübergreifende Kalender und zentrales Controlling machen das System für unterschiedlichste Praxisstrukturen nutzbar.

Einzelpraxis

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Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

Kurzcheck

Ist doctolib die richtige Wahl für Sie?

Besonders geeignet für:

Praxen mit hohem Telefonaufkommen, bei denen das Anmeldungspersonal täglich von Anrufen überwältigt wird: Der KI-Telefonassistent übernimmt Standardanfragen und Terminbuchungen rund um die Uhr.

Ärzte, die Dokumentationszeit spürbar reduzieren wollen: Wer heute nach jeder Konsultation manuell tippt oder diktiert, kann mit dem KI-Sprechstundenassistenten Dokumentationszeiten von ~2 Minuten auf ~30 Sekunden pro Fall senken.

Neu- oder Junggründer einer Praxis, die ohne historisch gewachsene IT-Strukturen direkt modern starten möchten – kein Serverthema, keine Altlastenmigration aus komplexen Legacy-Systemen.

MVZ und BAG mit mehreren Behandlern und Standorten, die eine einheitliche Datenbasis, zentrales Umsatz-Controlling und standortübergreifende Rechteverwaltung benötigen.

Weniger geeignet, wenn:

Hochspezialisierte Fachgruppen mit tiefen Altsystem-Workflows (z. B. Radiologie, Pathologie, Dermatologie mit starker DICOM-Nutzung): Doctolib befindet sich hier noch im Ausbau. Die GDT-Anbindung ist vorhanden, DICOM ist für 2026 geplant. [PRÜFEN] medsolve berät zu alternativen PVS-Lösungen wie Tomedo, medatixx oder CGM M1 Pro.

Praxen ohne stabile Breitband-Internetverbindung: Doctolib ist vollständig cloudbasiert und funktioniert nur mit zuverlässiger Internetverbindung. In ländlichen Regionen mit schlechter Konnektivität sollte eine technische Absicherung (z. B. redundante Leitung) geprüft werden – medsolve unterstützt bei der Infrastrukturplanung.

Praxen mit spezialisierten, historisch gewachsenen Abrechnungsworkflows, die auf individuelle Anpassungen angewiesen sind: Der Umstieg erfordert Einarbeitungszeit und eine sorgfältige Analyse. medsolve führt vor jedem Wechsel eine strukturierte Ist-Analyse durch, um Risiken frühzeitig zu identifizieren.

Kurzcheck

Ist doctolib die richtige Wahl für Sie?

Besonders geeignet für:

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Ärzte, die Dokumentationszeit spürbar reduzieren wollen: Wer heute nach jeder Konsultation manuell tippt oder diktiert, kann mit dem KI-Sprechstundenassistenten Dokumentationszeiten von ~2 Minuten auf ~30 Sekunden pro Fall senken.

Neu- oder Junggründer einer Praxis, die ohne historisch gewachsene IT-Strukturen direkt modern starten möchten – kein Serverthema, keine Altlastenmigration aus komplexen Legacy-Systemen.

MVZ und BAG mit mehreren Behandlern und Standorten, die eine einheitliche Datenbasis, zentrales Umsatz-Controlling und standortübergreifende Rechteverwaltung benötigen.

Weniger geeignet, wenn:

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Praxen ohne stabile Breitband-Internetverbindung: Doctolib ist vollständig cloudbasiert und funktioniert nur mit zuverlässiger Internetverbindung. In ländlichen Regionen mit schlechter Konnektivität sollte eine technische Absicherung (z. B. redundante Leitung) geprüft werden – medsolve unterstützt bei der Infrastrukturplanung.

Praxen mit spezialisierten, historisch gewachsenen Abrechnungsworkflows, die auf individuelle Anpassungen angewiesen sind: Der Umstieg erfordert Einarbeitungszeit und eine sorgfältige Analyse. medsolve führt vor jedem Wechsel eine strukturierte Ist-Analyse durch, um Risiken frühzeitig zu identifizieren.

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Ist doctolib die richtige Wahl für Sie?

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Praxen mit hohem Telefonaufkommen, bei denen das Anmeldungspersonal täglich von Anrufen überwältigt wird: Der KI-Telefonassistent übernimmt Standardanfragen und Terminbuchungen rund um die Uhr.

Ärzte, die Dokumentationszeit spürbar reduzieren wollen: Wer heute nach jeder Konsultation manuell tippt oder diktiert, kann mit dem KI-Sprechstundenassistenten Dokumentationszeiten von ~2 Minuten auf ~30 Sekunden pro Fall senken.

Neu- oder Junggründer einer Praxis, die ohne historisch gewachsene IT-Strukturen direkt modern starten möchten – kein Serverthema, keine Altlastenmigration aus komplexen Legacy-Systemen.

MVZ und BAG mit mehreren Behandlern und Standorten, die eine einheitliche Datenbasis, zentrales Umsatz-Controlling und standortübergreifende Rechteverwaltung benötigen.

Weniger geeignet, wenn:

Hochspezialisierte Fachgruppen mit tiefen Altsystem-Workflows (z. B. Radiologie, Pathologie, Dermatologie mit starker DICOM-Nutzung): Doctolib befindet sich hier noch im Ausbau. Die GDT-Anbindung ist vorhanden, DICOM ist für 2026 geplant. [PRÜFEN] medsolve berät zu alternativen PVS-Lösungen wie Tomedo, medatixx oder CGM M1 Pro.

Praxen ohne stabile Breitband-Internetverbindung: Doctolib ist vollständig cloudbasiert und funktioniert nur mit zuverlässiger Internetverbindung. In ländlichen Regionen mit schlechter Konnektivität sollte eine technische Absicherung (z. B. redundante Leitung) geprüft werden – medsolve unterstützt bei der Infrastrukturplanung.

Praxen mit spezialisierten, historisch gewachsenen Abrechnungsworkflows, die auf individuelle Anpassungen angewiesen sind: Der Umstieg erfordert Einarbeitungszeit und eine sorgfältige Analyse. medsolve führt vor jedem Wechsel eine strukturierte Ist-Analyse durch, um Risiken frühzeitig zu identifizieren.

Für welche Fachrichtungen passt doctolib?

Für welche Praxen doctolib die richtige Wahl ist. Das System passt sich den unterschiedlichsten Praxisstrukturen an und wächst bei Bedarf problemlos mit Ihren Anforderungen mit.

Gynäkologie

Innere Medizin

Augenheilkunde

Pädiatrie

Chirurgie

Jetzt Beratung zu doctolib anfragen

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Stärken & Grenzen

Die ehrliche Berater-Perspektive: Wo Doctolib glänzt und wo die Grenzen liegen. Kein System ist für jede Praxis das Richtige. Hier ist unsere sachliche Einschätzung – ohne Herstellersprech.

Jetzt Beratung zu doctolib anfragen

Stärken

Durchgängige All-in-One-Integration: Terminbuchung, Akte, Abrechnung, Patientenkommunikation und KI-Assistenten in einer Plattform – ohne Medienbrüche.

Moderne, intuitive Benutzeroberfläche: spaltenbasiertes Layout für schnellen Workflow – wenig Klicks, klare Struktur, an Bildschirmgröße angepasst und auch für MFAs leicht erlernbar.

KI-Zeitersparnis an drei kritischen Stellen: Telefon-, Sprechzimmer- und Abrechnungsassistent greifen ineinander und entlasten die Praxis im Alltag.

Starke Patientenseite: Die Doctolib-App ist in Deutschland weit verbreitet – Terminbuchung, Rechnungsempfang und Zahlungen direkt über die App möglich.

Automatisierter Betrieb ohne lokalen Server: keine Patches, Backups oder Hardware-Abhängigkeit – Doctolib übernimmt den Betrieb vollständig.

Grenzen

Fachliche Tiefe bei Spezialfächern im Aufbau: Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Pädiatrie abgedeckt; Ausbau für Orthopädie, HNO, Urologie & Co. 2026 geplant – Funktionsverfügbarkeit vor Wechsel prüfen.

Vollständige Internetabhängigkeit: Bei Verbindungsausfall nicht nutzbar – stabiler, idealerweise redundanter Internetzugang erforderlich.

Einarbeitungsaufwand bei starken Altworkflows: Praxen mit langjährigen Abläufen brauchen strukturierte Einarbeitung und Migrationsstrategie.

Stärken & Grenzen

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Stärken

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Moderne, intuitive Benutzeroberfläche: spaltenbasiertes Layout für schnellen Workflow – wenig Klicks, klare Struktur, an Bildschirmgröße angepasst und auch für MFAs leicht erlernbar.

KI-Zeitersparnis an drei kritischen Stellen: Telefon-, Sprechzimmer- und Abrechnungsassistent greifen ineinander und entlasten die Praxis im Alltag.

Starke Patientenseite: Die Doctolib-App ist in Deutschland weit verbreitet – Terminbuchung, Rechnungsempfang und Zahlungen direkt über die App möglich.

Automatisierter Betrieb ohne lokalen Server: keine Patches, Backups oder Hardware-Abhängigkeit – Doctolib übernimmt den Betrieb vollständig.

Grenzen

Fachliche Tiefe bei Spezialfächern im Aufbau: Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Pädiatrie abgedeckt; Ausbau für Orthopädie, HNO, Urologie & Co. 2026 geplant – Funktionsverfügbarkeit vor Wechsel prüfen.

Vollständige Internetabhängigkeit: Bei Verbindungsausfall nicht nutzbar – stabiler, idealerweise redundanter Internetzugang erforderlich.

Einarbeitungsaufwand bei starken Altworkflows: Praxen mit langjährigen Abläufen brauchen strukturierte Einarbeitung und Migrationsstrategie.

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Stärken

Durchgängige All-in-One-Integration: Terminbuchung, Akte, Abrechnung, Patientenkommunikation und KI-Assistenten in einer Plattform – ohne Medienbrüche.

Moderne, intuitive Benutzeroberfläche: spaltenbasiertes Layout für schnellen Workflow – wenig Klicks, klare Struktur, an Bildschirmgröße angepasst und auch für MFAs leicht erlernbar.

KI-Zeitersparnis an drei kritischen Stellen: Telefon-, Sprechzimmer- und Abrechnungsassistent greifen ineinander und entlasten die Praxis im Alltag.

Starke Patientenseite: Die Doctolib-App ist in Deutschland weit verbreitet – Terminbuchung, Rechnungsempfang und Zahlungen direkt über die App möglich.

Automatisierter Betrieb ohne lokalen Server: keine Patches, Backups oder Hardware-Abhängigkeit – Doctolib übernimmt den Betrieb vollständig.

Grenzen

Fachliche Tiefe bei Spezialfächern im Aufbau: Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Pädiatrie abgedeckt; Ausbau für Orthopädie, HNO, Urologie & Co. 2026 geplant – Funktionsverfügbarkeit vor Wechsel prüfen.

Vollständige Internetabhängigkeit: Bei Verbindungsausfall nicht nutzbar – stabiler, idealerweise redundanter Internetzugang erforderlich.

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So gelingt der Wechsel

Einführung & IT-Betreuung

Die meisten Praxen haben Respekt vor dem Wechsel der Praxissoftware. Zu Recht: Fehler bei der Datenmigration oder am Go-Live-Tag können den Betrieb tagelang lahmlegen. medsolve übernimmt die Planung und Durchführung – damit der Umstieg reibungslos verläuft.

Analyse & Auswahl

medsolve analysiert Ihre aktuelle IT-Situation: genutzte Systeme, kritische Arbeitsabläufe, vorhandene Hardware und laufende TI-Dienste. Auf dieser Basis prüfen wir gemeinsam, ob Doctolib zu Ihrer Praxis passt oder ein anderes PVS die bessere Wahl ist – herstellerunabhängig.

Planung & Vorbereitung

Vor dem Wechsel erfolgt eine Testmigration: Patientendaten werden probeweise übertragen und auf Vollständigkeit geprüft. Nach Freigabe wird der finale Umzug durchgeführt, ohne doppelte Patientenidentitäten.

Einführung & Go-Live

Der Systemwechsel dauert meist zwei bis drei Tage – die Praxis bleibt in Betrieb. medsolve installiert, konfiguriert, schult das Team und steht bei ersten Fragen vor Ort oder remote zur Verfügung.

Laufender Betrieb & IT-Betreuung

medsolve übernimmt die IT-Betreuung: Drucker, Kartenleser, TI-Dienste (KIM, ePA, eAU, eRezept) und Störungen. Server-Wartung entfällt, Fokus liegt auf Peripherie, Netzwerk und TI.

So gelingt der Wechsel

Einführung & IT-Betreuung

Die meisten Praxen haben Respekt vor dem Wechsel der Praxissoftware. Zu Recht: Fehler bei der Datenmigration oder am Go-Live-Tag können den Betrieb tagelang lahmlegen. medsolve übernimmt die Planung und Durchführung – damit der Umstieg reibungslos verläuft.

Analyse & Auswahl

medsolve analysiert Ihre aktuelle IT-Situation: genutzte Systeme, kritische Arbeitsabläufe, vorhandene Hardware und laufende TI-Dienste. Auf dieser Basis prüfen wir gemeinsam, ob Doctolib zu Ihrer Praxis passt oder ein anderes PVS die bessere Wahl ist – herstellerunabhängig.

Planung & Vorbereitung

Vor dem Wechsel erfolgt eine Testmigration: Patientendaten werden probeweise übertragen und auf Vollständigkeit geprüft. Nach Freigabe wird der finale Umzug durchgeführt, ohne doppelte Patientenidentitäten.

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Kostenloses Orientierungsgespräch

Passt doctolib zu Ihrer Praxis?

Lassen Sie uns in einem kurzen, unverbindlichen Gespräch herausfinden, ob doctolib Ihre Anforderungen erfüllt. Wir beraten Sie herstellerunabhängig und zeigen Ihnen transparente Lösungswege auf.

Thomas Reuter

IT-Berater

info@medsolve.de

+49 (0) 69 348667150

(Mo-Fr 09.00 bis 19.00 Uhr)

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Häufig gestellte Fragen

Wie sicher sind Gesundheitsdaten in der Doctolib-Cloud?

Doctolib verarbeitet Gesundheitsdaten DSGVO-konform nach deutschem Recht. Die KI-Sprachverarbeitungsmodelle werden in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelt, mit explizitem Fokus auf De-Identifizierung – direkte und indirekte Patientenkennzeichen werden aus den verarbeiteten Texten entfernt. Updates und Sicherheits-Patches werden zentral von Doctolib ausgerollt, ohne dass Ihre Praxis aktiv werden muss. medsolve prüft im Rahmen der Implementierung, ob Ihr lokales Netzwerk und Ihre Peripherie den Datenschutzvorgaben entsprechen, und unterstützt bei der Dokumentation für Ihr Praxisdatenschutzkonzept.

Wie lange dauert die Datenmigration und was kostet sie?

Eine strukturierte Datenmigration von einem bestehenden PVS zu Doctolib dauert in der Regel zwei bis drei Arbeitstage für den eigentlichen Go-Live. Dem geht eine Testmigration voraus, bei der Ihre Praxis die übertragenen Daten auf Vollständigkeit prüft – erst nach Ihrer Freigabe wird der finale Umzug durchgeführt. Die Migrationskosten belaufen sich laut aktuellen Angaben auf ca. 1.190 € – medsolve begleitet den gesamten Prozess und stellt sicher, dass keine Datenverluste entstehen und keine Patientenidentitäten doppelt angelegt werden.

Funktioniert Doctolib auf dem Mac – auch mit Apple M1/M2?

Ja, Doctolib läuft browserbasiert auf Mac und Windows. Apple-Geräte mit M1- (und M2-)Chips werden grundsätzlich unterstützt, benötigen für die Anbindung von Kartenlesegeräten und TI-Hardware jedoch spezifische Treiberkonfigurationen. medsolve übernimmt die vollständige Hardware-Einrichtung für Mac-Umgebungen – inklusive Konnektor, Kartenterminal und Druckeranbindung – und stellt sicher, dass alle Peripheriegeräte korrekt konfiguriert sind.

Werden alle TI-Dienste wie ePA und KIM unterstützt?

Ja. Doctolib ist KBV-zertifiziert und unterstützt die gängigen Dienste der Telematikinfrastruktur: ePA (direkt aus der Patientenakte heraus befüllbar), KIM (bevorzugter Client: Arvato), eAU, eRezept sowie Einzel-, Stapel- und Komfortsignatur. Weitere TI-Dienste wie NFDM und eMP befinden sich im Ausbau. medsolve richtet alle TI-Dienste für Ihre Praxis ein, konfiguriert die Konnektoren und sorgt dafür, dass die TI-Anbindung vom ersten Tag an korrekt funktioniert.

Wie funktioniert der KI-Datenschutz im Sprechzimmer – und brauche ich eine Patienteneinwilligung?

Der KI-Sprechstundenassistent nimmt Gespräche auf und verarbeitet sie lokal – Doctolib stellt für die erforderliche Patienteneinwilligung Vorlagen zur Verfügung, die vor dem ersten Einsatz eingeholt werden müssen. Die KI-Modelle werden mit De-Identifizierungsmechanismen entwickelt (Kooperation mit dem DFKI), um direkte und indirekte Patientenkennzeichen zu entfernen. medsolve empfiehlt, die Einwilligung in den regulären Aufnahmeprozess zu integrieren und unterstützt bei der datenschutzkonformen Einbindung in Ihr bestehendes Praxisdatenschutzkonzept.

Kann Doctolib parallel zu meinem bisherigen PVS genutzt werden – oder muss ich sofort vollständig wechseln?

Eine parallele Nutzung von Doctolib neben einem bestehenden PVS ist grundsätzlich möglich, etwa während einer Übergangsphase. Doctolib verfügt über historisch gewachsene Konnektoren zu etablierten Systemen wie CGM, medatixx, MEDISTAR und Tomedo für die Übergabe von Terminen und Stammdaten. medsolve plant die Migrationsphase so, dass Ihr laufender Betrieb zu keinem Zeitpunkt vollständig unterbrochen wird – wir empfehlen in der Regel einen strukturierten Umstieg mit klarer Abgrenzung beider Systeme, um Datendopplung zu vermeiden.

Häufig gestellte Fragen

Wie sicher sind Gesundheitsdaten in der Doctolib-Cloud?

Doctolib verarbeitet Gesundheitsdaten DSGVO-konform nach deutschem Recht. Die KI-Sprachverarbeitungsmodelle werden in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelt, mit explizitem Fokus auf De-Identifizierung – direkte und indirekte Patientenkennzeichen werden aus den verarbeiteten Texten entfernt. Updates und Sicherheits-Patches werden zentral von Doctolib ausgerollt, ohne dass Ihre Praxis aktiv werden muss. medsolve prüft im Rahmen der Implementierung, ob Ihr lokales Netzwerk und Ihre Peripherie den Datenschutzvorgaben entsprechen, und unterstützt bei der Dokumentation für Ihr Praxisdatenschutzkonzept.

Wie lange dauert die Datenmigration und was kostet sie?

Eine strukturierte Datenmigration von einem bestehenden PVS zu Doctolib dauert in der Regel zwei bis drei Arbeitstage für den eigentlichen Go-Live. Dem geht eine Testmigration voraus, bei der Ihre Praxis die übertragenen Daten auf Vollständigkeit prüft – erst nach Ihrer Freigabe wird der finale Umzug durchgeführt. Die Migrationskosten belaufen sich laut aktuellen Angaben auf ca. 1.190 € – medsolve begleitet den gesamten Prozess und stellt sicher, dass keine Datenverluste entstehen und keine Patientenidentitäten doppelt angelegt werden.

Funktioniert Doctolib auf dem Mac – auch mit Apple M1/M2?

Ja, Doctolib läuft browserbasiert auf Mac und Windows. Apple-Geräte mit M1- (und M2-)Chips werden grundsätzlich unterstützt, benötigen für die Anbindung von Kartenlesegeräten und TI-Hardware jedoch spezifische Treiberkonfigurationen. medsolve übernimmt die vollständige Hardware-Einrichtung für Mac-Umgebungen – inklusive Konnektor, Kartenterminal und Druckeranbindung – und stellt sicher, dass alle Peripheriegeräte korrekt konfiguriert sind.

Werden alle TI-Dienste wie ePA und KIM unterstützt?

Ja. Doctolib ist KBV-zertifiziert und unterstützt die gängigen Dienste der Telematikinfrastruktur: ePA (direkt aus der Patientenakte heraus befüllbar), KIM (bevorzugter Client: Arvato), eAU, eRezept sowie Einzel-, Stapel- und Komfortsignatur. Weitere TI-Dienste wie NFDM und eMP befinden sich im Ausbau. medsolve richtet alle TI-Dienste für Ihre Praxis ein, konfiguriert die Konnektoren und sorgt dafür, dass die TI-Anbindung vom ersten Tag an korrekt funktioniert.

Wie funktioniert der KI-Datenschutz im Sprechzimmer – und brauche ich eine Patienteneinwilligung?

Der KI-Sprechstundenassistent nimmt Gespräche auf und verarbeitet sie lokal – Doctolib stellt für die erforderliche Patienteneinwilligung Vorlagen zur Verfügung, die vor dem ersten Einsatz eingeholt werden müssen. Die KI-Modelle werden mit De-Identifizierungsmechanismen entwickelt (Kooperation mit dem DFKI), um direkte und indirekte Patientenkennzeichen zu entfernen. medsolve empfiehlt, die Einwilligung in den regulären Aufnahmeprozess zu integrieren und unterstützt bei der datenschutzkonformen Einbindung in Ihr bestehendes Praxisdatenschutzkonzept.

Kann Doctolib parallel zu meinem bisherigen PVS genutzt werden – oder muss ich sofort vollständig wechseln?

Eine parallele Nutzung von Doctolib neben einem bestehenden PVS ist grundsätzlich möglich, etwa während einer Übergangsphase. Doctolib verfügt über historisch gewachsene Konnektoren zu etablierten Systemen wie CGM, medatixx, MEDISTAR und Tomedo für die Übergabe von Terminen und Stammdaten. medsolve plant die Migrationsphase so, dass Ihr laufender Betrieb zu keinem Zeitpunkt vollständig unterbrochen wird – wir empfehlen in der Regel einen strukturierten Umstieg mit klarer Abgrenzung beider Systeme, um Datendopplung zu vermeiden.

Häufig gestellte Fragen

Wie sicher sind Gesundheitsdaten in der Doctolib-Cloud?

Doctolib verarbeitet Gesundheitsdaten DSGVO-konform nach deutschem Recht. Die KI-Sprachverarbeitungsmodelle werden in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelt, mit explizitem Fokus auf De-Identifizierung – direkte und indirekte Patientenkennzeichen werden aus den verarbeiteten Texten entfernt. Updates und Sicherheits-Patches werden zentral von Doctolib ausgerollt, ohne dass Ihre Praxis aktiv werden muss. medsolve prüft im Rahmen der Implementierung, ob Ihr lokales Netzwerk und Ihre Peripherie den Datenschutzvorgaben entsprechen, und unterstützt bei der Dokumentation für Ihr Praxisdatenschutzkonzept.

Wie lange dauert die Datenmigration und was kostet sie?

Eine strukturierte Datenmigration von einem bestehenden PVS zu Doctolib dauert in der Regel zwei bis drei Arbeitstage für den eigentlichen Go-Live. Dem geht eine Testmigration voraus, bei der Ihre Praxis die übertragenen Daten auf Vollständigkeit prüft – erst nach Ihrer Freigabe wird der finale Umzug durchgeführt. Die Migrationskosten belaufen sich laut aktuellen Angaben auf ca. 1.190 € – medsolve begleitet den gesamten Prozess und stellt sicher, dass keine Datenverluste entstehen und keine Patientenidentitäten doppelt angelegt werden.

Funktioniert Doctolib auf dem Mac – auch mit Apple M1/M2?

Ja, Doctolib läuft browserbasiert auf Mac und Windows. Apple-Geräte mit M1- (und M2-)Chips werden grundsätzlich unterstützt, benötigen für die Anbindung von Kartenlesegeräten und TI-Hardware jedoch spezifische Treiberkonfigurationen. medsolve übernimmt die vollständige Hardware-Einrichtung für Mac-Umgebungen – inklusive Konnektor, Kartenterminal und Druckeranbindung – und stellt sicher, dass alle Peripheriegeräte korrekt konfiguriert sind.

Werden alle TI-Dienste wie ePA und KIM unterstützt?

Ja. Doctolib ist KBV-zertifiziert und unterstützt die gängigen Dienste der Telematikinfrastruktur: ePA (direkt aus der Patientenakte heraus befüllbar), KIM (bevorzugter Client: Arvato), eAU, eRezept sowie Einzel-, Stapel- und Komfortsignatur. Weitere TI-Dienste wie NFDM und eMP befinden sich im Ausbau. medsolve richtet alle TI-Dienste für Ihre Praxis ein, konfiguriert die Konnektoren und sorgt dafür, dass die TI-Anbindung vom ersten Tag an korrekt funktioniert.

Wie funktioniert der KI-Datenschutz im Sprechzimmer – und brauche ich eine Patienteneinwilligung?

Der KI-Sprechstundenassistent nimmt Gespräche auf und verarbeitet sie lokal – Doctolib stellt für die erforderliche Patienteneinwilligung Vorlagen zur Verfügung, die vor dem ersten Einsatz eingeholt werden müssen. Die KI-Modelle werden mit De-Identifizierungsmechanismen entwickelt (Kooperation mit dem DFKI), um direkte und indirekte Patientenkennzeichen zu entfernen. medsolve empfiehlt, die Einwilligung in den regulären Aufnahmeprozess zu integrieren und unterstützt bei der datenschutzkonformen Einbindung in Ihr bestehendes Praxisdatenschutzkonzept.

Kann Doctolib parallel zu meinem bisherigen PVS genutzt werden – oder muss ich sofort vollständig wechseln?

Eine parallele Nutzung von Doctolib neben einem bestehenden PVS ist grundsätzlich möglich, etwa während einer Übergangsphase. Doctolib verfügt über historisch gewachsene Konnektoren zu etablierten Systemen wie CGM, medatixx, MEDISTAR und Tomedo für die Übergabe von Terminen und Stammdaten. medsolve plant die Migrationsphase so, dass Ihr laufender Betrieb zu keinem Zeitpunkt vollständig unterbrochen wird – wir empfehlen in der Regel einen strukturierten Umstieg mit klarer Abgrenzung beider Systeme, um Datendopplung zu vermeiden.

In diesem Artikel lesen Sie:

1. doctolib Praxissoftware

2. Leistungen

3. Funktionen

4. Typische Anliegen beim Hausarzt in Karlsruhe und was du dafür vorbereitest

5. doctolib

5. doctolib mobile

Doctolib Praxissoftware – Die KI-gestützte All-in-One-Lösung für Hausärzte, Fachärzte und MVZ

Doctolib hat sich von der bekanntesten Online-Terminplattform Europas zur vollwertigen, cloudbasierten Praxissoftware weiterentwickelt – ein System, das Terminmanagement, digitale Patientenakte, Abrechnung und Telematikinfrastruktur nahtlos vereint und dabei Hausärzte, Fachärzte sowie MVZ-Einrichtungen gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt.

Was ist Doctolib? – Praxissoftware im Überblick

Doctolib ist ursprünglich als Online-Buchungsplattform für Arzttermine gestartet und in Deutschland mittlerweile Millionen von Patienten als digitaler Terminvermittler bekannt. Doch das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren einen strategischen Schritt vollzogen: Aus der reinen Terminplattform wurde eine vollwertige Doctolib Praxisverwaltung – eine KI-gestützte Cloud Praxissoftware, die als echter PVS-Ersatz positioniert ist. Kalender, Patientenakte, Abrechnung, TI-Anbindung und Patientenkommunikation laufen in einer einzigen Oberfläche ohne Medienbrüche zusammen. Als Doctolib Arztsoftware ist die Lösung vollständig browserbasiert und erfordert keinerlei lokale Serverinstallation in der Praxis. Das bedeutet: keine aufwendige IT-Infrastruktur vor Ort, keine Wartungsverträge für eigene Server und keine manuellen Update-Zyklen. Sämtliche Aktualisierungen werden zentral durch Doctolib ausgerollt. Der Doctolib PVS richtet sich an Einzelpraxen, Gemeinschaftspraxen sowie Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und deckt damit das gesamte Spektrum der ambulanten Versorgung ab. Für den Einsatz im vertragsärztlichen Bereich ist die Software KBV-zertifiziert – ein wichtiger Vertrauensanker für niedergelassene Ärzte in Deutschland. Mit seiner starken Marktpräsenz als Terminplattform und dem konsequenten Ausbau zur Praxissoftware bringt Doctolib eine ungewöhnliche Kombination aus Patientensichtbarkeit und klinischer Arbeitseffizienz mit.

Funktionen von Doctolib – Was die Software für Ihre Praxis leistet

Patientenverwaltung & klinische Akte Die Doctolib Funktionen beginnen in der klinischen Patientenakte – dem Herzstück der Software. Die Benutzeroberfläche folgt einem klaren Dreizonen-Prinzip: Links befindet sich der EHR-Bereich mit dauerhaft sichtbaren Kerninformationen wie Verlauf, Anamnese, Medikationsplan und administrativen Patientendaten. In der Mitte öffnet sich der Arbeitsbereich mit dem Inhalt der jeweils gewählten Unterseite – etwa die chronologische Dokumentationshistorie, Impfdaten oder laufende Konsultationen. Rechts ist die Aktionsspalte positioniert: Sie bündelt offene To-dos, wartende Signaturen und Abrechnungseinträge. Beim aktiven Erstellen von Rezepten, eAU oder Briefen wechselt die rechte Spalte in den entsprechenden Dokumenten-Workflow. Gestartet wird eine Konsultation mit einem Klick: Das System erzeugt eine temporäre Unterseite „Consultation in progress", die Verlauf, Dokumentationsformular und Aktionsspalte kompakt kombiniert. Die Oberfläche passt sich automatisch an die Bildschirmbreite an – auf großen Monitoren über 1920 Pixel können bis zu vier Spalten parallel angezeigt werden, was besonders in Mehrmonitorumgebungen effizienter Arztpraxen praktisch ist.

Abrechnung mit Doctolib

Die Doctolib Abrechnung deckt sowohl die GKV- als auch die Privatseite vollständig ab. Für kassenärztliche Praxen steht ein EBM-Abrechnungsmodul inklusive GKV-Quartalsabrechnung zur Verfügung; für Privatpatienten und Selbstzahler wird die GOÄ-Liquidation direkt aus der Software heraus abgewickelt. Herzstück ist der KI-Abrechnungsassistent: Er analysiert die klinische Dokumentation in Echtzeit und schlägt automatisch passende Abrechnungscodes vor – beispielsweise schlägt er die korrekte Impfziffer vor, sobald eine Grippeschutzimpfung dokumentiert wurde. Gibt eine MFA eine nicht abrechenbare Ziffer ein, warnt das System sofort und bietet valide Alternativen an. Dadurch werden typische Einnahmeverluste durch Unter- oder Fehlkodierung vermieden – klassische PVS-Systeme verursachen hier laut internen Auswertungen einen Zeitverlust von bis zu 100 Stunden pro Quartal pro Praxis. Integrierte Umsatz-Dashboards geben Praxisinhabern jederzeit Echtzeit-Einsicht in GKV-Budget, PKV-Umsatz, offene Privatforderungen und Umsatz nach Behandler. Privatrechnungen lassen sich einzeln oder per Batch-Versand digital an Patienten schicken; diese können direkt per Kreditkarte oder Online-Banking bezahlen, was den manuellen Kontoabgleich eliminiert.

Terminverwaltung & Digitale Rezeption

Die Doctolib Terminverwaltung ist das bekannteste Element der Plattform – und im PVS vollständig integriert. Patienten buchen, verschieben und stornieren Termine in Echtzeit über die Doctolib-App oder das Online-Buchungsportal; diese Aktionen erscheinen unmittelbar im Praxiskalender. Automatische Terminbestätigungen und Erinnerungen per SMS oder E-Mail reduzieren No-Shows nachweislich um bis zu 58% – ein erheblicher wirtschaftlicher Vorteil für jede Praxis. Der KI-Telefonassistent entlastet das Anmeldepersonal: Er nimmt Anrufe entgegen, beantwortet Standardanfragen und bucht Termine direkt – dabei können mehrere Anrufe gleichzeitig verarbeitet werden. Praxen berichten von einer administrativen Zeitersparnis von bis zu 16 Stunden pro Woche allein durch dieses Modul. Der Doctolib Welcome-Flow strukturiert die Patientenaufnahme: Patienten erhalten vorab einen Check-in-Link, über den sie Anamnesebögen digital ausfüllen und Dokumente hochladen. In der Praxis selbst wird die elektronische Gesundheitskarte (eGK) eingelesen – liegt im aktuellen Quartal noch kein GKV-Schein vor, wird das Personal sofort zur Scheinanlage aufgefordert. Vorherige Diagnosen können ohne manuelle Eingabe übernommen werden; der KI-Abrechnungsassistent schlägt bereits am Empfang erste Abrechnungscodes vor.

KI-Sprechstundenassistent & Dokumentation

Der Doctolib KI-Assistent für die Sprechstunde ist ein Game-Changer für die ärztliche Doctolib Dokumentation: Er hört während der Konsultation strukturiert mit, filtert Irrelevantes heraus und erstellt bearbeitbare, strukturierte Notizen direkt in der Patientenakte. Umgangssprache wird automatisch in präzises medizinisches Fachvokabular übersetzt. Diese Notizen dienen anschließend als Grundlage für automatisch generierte Arztbriefe, Formulare und Textbausteine. Doctolib entwickelt die zugrundeliegenden KI-Modelle in enger Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Dabei steht ein datenschutzkonformes De-Identifizierungsmodell im Mittelpunkt, das sowohl direkte als auch indirekte Identifizierer aus medizinischen Texten entfernt – ein essenzieller Baustein für den rechtssicheren Einsatz von KI im Gesundheitswesen. Die Praxis benötigt für die KI-gestützte Mitschrift eine dokumentierte Patienteneinwilligung; entsprechende Vorlagen stellt Doctolib bereit. Das Ergebnis ist beeindruckend: Die Dokumentationszeit pro Konsultation sinkt von durchschnittlich knapp zwei Minuten auf rund 30 Sekunden – eine Entlastung, die sich im Praxisalltag mit hohem Patientenaufkommen schnell bemerkbar macht.

Vernetzte Versorgung & TI-Anbindung

Die Doctolib ePA ist direkt in die Patientenakte integriert und kann ohne Systemwechsel aus der Akte heraus geöffnet und befüllt werden. Doctolib KIM (Kommunikation im Medizinwesen) ist mit Arvato als bevorzugtem Client-Anbieter angebunden – eingehende KIM-Nachrichten werden direkt in die elektronische Patientenakte übernommen. eAU, Rezepte und digitale Muster folgen einem einheitlichen Dokumenten-Lebenszyklus: Initiierung aus der Akte, Erstellung, Zwischenspeicherung, Signatur und digitaler Versand oder Druck. Für die qualifizierte elektronische Signatur (QES) unterstützt Doctolib Komfort-, Einzel- und Stapelsignatur mit mobilen und stationären Kartenlesern. Mehrstandort-Praxen und MVZ profitieren von einer standortübergreifenden TI-Anbindung sowie zentralem Rollenrechte-Management. Medizingeräte lassen sich per GDT-Schnittstelle einbinden; NFDM und eMP befinden sich im weiteren Ausbau.

Doctolib und die Digitalisierung im Gesundheitswesen – eRezept, eAU & TI

Die Telematikinfrastruktur (TI) ist für jede Vertragsarztpraxis in Deutschland Pflicht – Doctolib Telematikinfrastruktur ist nahtlos in die Software integriert. eAU- und eRezept-Workflows laufen vollständig innerhalb der Patientenakte ab: Dokumente werden erstellt, zwischengespeichert, qualifiziert elektronisch signiert (QES) und direkt digital versandt oder gedruckt. Komfort-, Einzel- und Stapelsignatur werden unterstützt, sowohl mit stationären als auch mit mobilen Kartenlesern für Mac und Windows. Für die Doctolib KIM-Anbindung arbeitet Doctolib mit Arvato als bevorzugtem Anbieter zusammen. Eingehende KIM-Nachrichten – etwa Befundberichte oder Entlassbriefe aus Krankenhäusern – erscheinen direkt in der Patientenakte; der Ausbau auf strukturierte Dateneingabe (über das aktuelle PDF-Format hinaus) ist in Arbeit. Doctolib eAU und Doctolib eRezept sind für Hausärzte und Allgemeinmediziner bereits vollständig verfügbar und in den alltäglichen Praxisworkflow integriert. Die Doctolib ePA lässt sich ebenfalls direkt aus der Akte heraus befüllen, ohne Medienbruch oder separates Tool. TI-Dienste wie NFDM (Notfalldatensatz) und eMP (elektronischer Medikationsplan) befinden sich im weiteren Ausbau. Ein entscheidender Praxisvorteil der Cloud-Architektur: Doctolib automatische Updates werden zentral ausgerollt – ohne Wartungsfenster, ohne Serverpatching und ohne Downtime für die Praxis. Neue gesetzliche Anforderungen (etwa Änderungen an Formularen oder TI-Spezifikationen) sind damit zeitnah in der Software verfügbar, ohne dass das Praxisteam aktiv tätig werden muss. Für Praxen mit knappen IT-Ressourcen – etwa eine Hausarztpraxis in einer ländlichen Region Bayerns – ist das ein erheblicher operativer Vorteil.

Datensicherheit mit Doctolib – DSGVO-konform & zertifiziert

Gesundheitsdaten gehören zu den sensibelsten personenbezogenen Daten überhaupt – entsprechend hoch sind die Anforderungen an Doctolib Datensicherheit und Doctolib DSGVO-Konformität. Doctolib betreibt seine Cloud-Infrastruktur nach deutschen Datenschutzvorgaben und verarbeitet Patientendaten in Übereinstimmung mit der DSGVO nach deutschem Recht. Als IT-Sicherheit Praxissoftware setzt Doctolib auf hohe Sicherheitsstandards, die für die Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten erforderlich sind. Für den KI-Sprechstundenassistenten wurden in Kooperation mit dem DFKI spezielle Modelle zur De-Identifizierung medizinischer Texte entwickelt. Diese Modelle entfernen automatisch direkte und indirekte Identifizierer aus den Spracherkennungsprotokollen, bevor diese weiterverarbeitet werden – ein zentrales datenschutzrechtliches Erfordernis für KI-gestützte Dokumentation im klinischen Umfeld. Die rollenbasierte Rechteverwaltung ermöglicht es, Zugriffsrechte im Praxisteam granular zu steuern: MFAs, Ärzte, Praxismanager und – bei MVZ oder Mehrstandortbetrieb – standortspezifische Nutzer erhalten nur die Rechte, die für ihre Tätigkeit erforderlich sind. Doctolib Cloud-Sicherheit bedeutet darüber hinaus: Keine lokalen Datenkopien auf Praxis-PCs, kein Risiko durch Hardware-Diebstahl oder lokale Ransomware-Angriffe. Die KBV-Zertifizierung als zertifizierte Praxissoftware bestätigt die Einhaltung der technischen und rechtlichen Anforderungen des deutschen Gesundheitssystems.

Doctolib für jede Praxisform – Hausarzt, Facharzt oder MVZ

Doctolib ist nicht „eine Lösung für alle" – sondern eine skalierbare Plattform, die je nach Praxistyp unterschiedliche Schwerpunkte setzt. Hier ein Überblick nach Praxisform: Hausärzte & Allgemeinmediziner: Vollständig unterstützt (Stand Ende 2025). Alle zentralen GKV-Workflows laufen reibungslos: schnelle Scheinanlage, eAU, Impfmanagement und Budgetkontrolle. Doctolib Hausarzt-Praxen profitieren besonders von der digitalen Rezeption und dem KI-Telefonassistenten bei hohem Patientenaufkommen. Gynäkologie & Pädiatrie: Ebenfalls vollständig unterstützt (Stand Ende 2025). Recalls und Präventionskampagnen (z. B. Krebsvorsorge, U-Untersuchungen) lassen sich automatisiert steuern. Für pädiatrische Praxen ist die Familienkonten-Verwaltung ein praktisches Feature – etwa für eine gynäkologische Praxis in Hamburg, die Patientinnen mit Kindern betreut. Orthopädie, HNO, Urologie: Rollout ab 2026 geplant. Der Doctolib Facharzt-Ausbau bringt spezifische GOÄ-Ziffernketten sowie Geräteschnittstellen für fachspezifische Medizingeräte. MVZ & Großpraxen: Mehrstandort-Kalender, zentrales Controlling und standortübergreifendes Rollenrechte-Management machen Doctolib MVZ zur leistungsfähigen Plattform für komplexere Organisationsstrukturen – ein klarer Vorteil für ein MVZ in NRW mit mehreren Standorten und zehn Behandlern. Privatpraxis & Selbstzahlerleistungen: GOÄ-Abrechnung, Online-Zahlung und Batch-Rechnungsversand ermöglichen eine effiziente Doctolib Privatpraxis-Verwaltung – inklusive IGeL-Abrechnung direkt an der Rezeption.

Doctolib im Vergleich – Was unterscheidet die Software von anderen Lösungen?

Im deutschen PVS-Markt trifft Doctolib auf etablierte Anbieter wie medatixx, CGM (CompuGroup Medical), MEDISTAR, Tomedo und Medical Office. Der wesentliche Unterschied liegt in der Architektur: Klassische Systeme wie medatixx oder CGM sind als serverbasierte On-Premise-Lösungen konzipiert – sie erfordern lokale IT-Infrastruktur, manuelle Updates und eigene Wartungsressourcen. Doctolib hingegen ist als durchgängige Cloud-Architektur entwickelt, die keinen Server in der Praxis benötigt. Beim Praxissoftware Vergleich stechen folgende USPs heraus: Drei integrierte KI-Assistenten (Telefon, Dokumentation, Abrechnung) – kein anderes PVS bietet diese Tiefe an nativer KI-Integration Modernes, responsives UI – optimiert für effiziente Workflows mit weniger Klicks Starke Patientenseite: App, Online-Buchung, digitale Rechnungen und Online-Zahlung inklusive Vernetztes Überweisernetzwerk durch Doctolib Connect Für Praxen, die zu Doctolib wechseln möchten, ist der Prozess klar strukturiert: Eine Testmigration vorab stellt sicher, dass alle Daten vollständig übernommen wurden. Der eigentliche Datenmigration Praxissoftware-Prozess dauert ca. 2–3 Arbeitstage und kostet einmalig rund 1.190 €. Ein dediziertes Onboarding-Team sowie IT-Partner wie medsolve begleiten die Praxis durch den gesamten Wechsel.

Doctolib testen & kaufen – Preise, Pakete und Einstieg

Doctolib Preis und Doctolib Pakete sind modular aufgebaut – Praxen können mit dem für sie passenden Umfang starten und jederzeit erweitern: Paket Ca. Preis/Arzt/Monat Kernfunktionen Patientenmanagement Light ~139 € Online-Termine, digitale Aufnahme, Videosprechstunde Patientenmanagement ~229 € + KI-Telefonassistent, erweiterte Kommunikation Behandlungs- & Abrechnungsmanagement ~299 € + Digitale Akte, EBM/GOÄ, KI-Abrechnungsassistent, Online-Zahlung All-in-One Praxissoftware ~475 € Vollständiger PVS-Ersatz mit allen KI-Modulen und TI-Anbindung Zusätzlich steht eine kostenlose Basisversion für das eingeschränkte Terminmanagement zur Verfügung. Doctolib Kosten skalieren damit mit der Praxisgröße – von der Einzelpraxis bis zum Mehrstandort-MVZ. Als medsolve-Partner begleiten wir Sie beim Doctolib Demo-Termin, beim System-Check und beim gesamten Onboarding. Doctolib Support in der Einführungsphase ist bei uns inklusive

Doctolib Erfahrungen – Was Ärzte und Praxisteams sagen

Doctolib Erfahrungen aus dem deutschen Praxisalltag zeichnen ein einheitliches Bild: Die Kombination aus moderner Oberfläche, KI-Unterstützung und nahtloser TI-Anbindung entlastet Praxisteams spürbar. „Wir haben die Abrechnung früher immer auf die letzte Woche des Quartals verschoben – das war jedes Mal Stress. Mit dem KI-Abrechnungsassistenten werden Fehler jetzt sofort angezeigt, und wir schließen das Quartal problemlos ab." — Dr. Thomas R., Hausarztpraxis München „Unsere Patientinnen buchen inzwischen fast alles online. Die No-Show-Rate ist deutlich gesunken, und die Anamnesebögen kommen digital vor dem Termin – das spart jeden Tag Zeit." — Praxismanagerin, gynäkologische Praxis Hamburg „Als MVZ mit drei Standorten war für uns das zentrale Controlling der ausschlaggebende Punkt. Endlich sehen wir Budget, Umsatz und offene Rechnungen für alle Standorte auf einen Blick." — Geschäftsführer, MVZ Nordrhein-Westfalen Als Doctolib Referenzen stehen zudem die KBV-Zertifizierung, die DFKI-Kooperation sowie das wachsende Partnernetzwerk – zu dem auch medsolve gehört – als belastbare Vertrauenssignale. Doctolib Bewertungen aus der Ärzteschaft heben besonders die intuitive Bedienbarkeit und die Zeitersparnis durch KI hervor.

Jetzt Doctolib unverbindlich kennenlernen – Ihre Praxis digital auf dem nächsten Level

Doctolib Praxissoftware überzeugt mit drei zentralen Stärken: ✅ All-in-One Cloud-PVS ohne Serverinstallation – sofort einsatzbereit, automatisch aktuell ✅ Drei KI-Assistenten für Telefon, Dokumentation und Abrechnung – messbare Zeitersparnis vom ersten Tag ✅ Nahtlose TI-Anbindung & DSGVO-konforme Datenhaltung – rechtssicher und zukunftsfest Als unabhängiger IT-Partner begleitet medsolve Sie beim Systemwechsel – vom ersten Doctolib jetzt testen-Gespräch über die Datenmigration bis zum laufenden Betrieb. DSGVO-sicher, kein Risiko, persönliche IT-Begleitung. Vereinbaren Sie jetzt Ihre kostenlose Demo oder Ihren persönlichen System-Check – Praxissoftware Arztpraxis kaufen war noch nie so unkompliziert.

In diesem Artikel lesen Sie:

1. doctolib Praxissoftware

2. Leistungen

3. Funktionen

4. Typische Anliegen beim Hausarzt in Karlsruhe und was du dafür vorbereitest

5. doctolib

5. doctolib mobile

Doctolib Praxissoftware – Die KI-gestützte All-in-One-Lösung für Hausärzte, Fachärzte und MVZ

Doctolib hat sich von der bekanntesten Online-Terminplattform Europas zur vollwertigen, cloudbasierten Praxissoftware weiterentwickelt – ein System, das Terminmanagement, digitale Patientenakte, Abrechnung und Telematikinfrastruktur nahtlos vereint und dabei Hausärzte, Fachärzte sowie MVZ-Einrichtungen gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt.

Was ist Doctolib? – Praxissoftware im Überblick

Doctolib ist ursprünglich als Online-Buchungsplattform für Arzttermine gestartet und in Deutschland mittlerweile Millionen von Patienten als digitaler Terminvermittler bekannt. Doch das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren einen strategischen Schritt vollzogen: Aus der reinen Terminplattform wurde eine vollwertige Doctolib Praxisverwaltung – eine KI-gestützte Cloud Praxissoftware, die als echter PVS-Ersatz positioniert ist. Kalender, Patientenakte, Abrechnung, TI-Anbindung und Patientenkommunikation laufen in einer einzigen Oberfläche ohne Medienbrüche zusammen. Als Doctolib Arztsoftware ist die Lösung vollständig browserbasiert und erfordert keinerlei lokale Serverinstallation in der Praxis. Das bedeutet: keine aufwendige IT-Infrastruktur vor Ort, keine Wartungsverträge für eigene Server und keine manuellen Update-Zyklen. Sämtliche Aktualisierungen werden zentral durch Doctolib ausgerollt. Der Doctolib PVS richtet sich an Einzelpraxen, Gemeinschaftspraxen sowie Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und deckt damit das gesamte Spektrum der ambulanten Versorgung ab. Für den Einsatz im vertragsärztlichen Bereich ist die Software KBV-zertifiziert – ein wichtiger Vertrauensanker für niedergelassene Ärzte in Deutschland. Mit seiner starken Marktpräsenz als Terminplattform und dem konsequenten Ausbau zur Praxissoftware bringt Doctolib eine ungewöhnliche Kombination aus Patientensichtbarkeit und klinischer Arbeitseffizienz mit.

Funktionen von Doctolib – Was die Software für Ihre Praxis leistet

Patientenverwaltung & klinische Akte Die Doctolib Funktionen beginnen in der klinischen Patientenakte – dem Herzstück der Software. Die Benutzeroberfläche folgt einem klaren Dreizonen-Prinzip: Links befindet sich der EHR-Bereich mit dauerhaft sichtbaren Kerninformationen wie Verlauf, Anamnese, Medikationsplan und administrativen Patientendaten. In der Mitte öffnet sich der Arbeitsbereich mit dem Inhalt der jeweils gewählten Unterseite – etwa die chronologische Dokumentationshistorie, Impfdaten oder laufende Konsultationen. Rechts ist die Aktionsspalte positioniert: Sie bündelt offene To-dos, wartende Signaturen und Abrechnungseinträge. Beim aktiven Erstellen von Rezepten, eAU oder Briefen wechselt die rechte Spalte in den entsprechenden Dokumenten-Workflow. Gestartet wird eine Konsultation mit einem Klick: Das System erzeugt eine temporäre Unterseite „Consultation in progress", die Verlauf, Dokumentationsformular und Aktionsspalte kompakt kombiniert. Die Oberfläche passt sich automatisch an die Bildschirmbreite an – auf großen Monitoren über 1920 Pixel können bis zu vier Spalten parallel angezeigt werden, was besonders in Mehrmonitorumgebungen effizienter Arztpraxen praktisch ist.

Abrechnung mit Doctolib

Die Doctolib Abrechnung deckt sowohl die GKV- als auch die Privatseite vollständig ab. Für kassenärztliche Praxen steht ein EBM-Abrechnungsmodul inklusive GKV-Quartalsabrechnung zur Verfügung; für Privatpatienten und Selbstzahler wird die GOÄ-Liquidation direkt aus der Software heraus abgewickelt. Herzstück ist der KI-Abrechnungsassistent: Er analysiert die klinische Dokumentation in Echtzeit und schlägt automatisch passende Abrechnungscodes vor – beispielsweise schlägt er die korrekte Impfziffer vor, sobald eine Grippeschutzimpfung dokumentiert wurde. Gibt eine MFA eine nicht abrechenbare Ziffer ein, warnt das System sofort und bietet valide Alternativen an. Dadurch werden typische Einnahmeverluste durch Unter- oder Fehlkodierung vermieden – klassische PVS-Systeme verursachen hier laut internen Auswertungen einen Zeitverlust von bis zu 100 Stunden pro Quartal pro Praxis. Integrierte Umsatz-Dashboards geben Praxisinhabern jederzeit Echtzeit-Einsicht in GKV-Budget, PKV-Umsatz, offene Privatforderungen und Umsatz nach Behandler. Privatrechnungen lassen sich einzeln oder per Batch-Versand digital an Patienten schicken; diese können direkt per Kreditkarte oder Online-Banking bezahlen, was den manuellen Kontoabgleich eliminiert.

Terminverwaltung & Digitale Rezeption

Die Doctolib Terminverwaltung ist das bekannteste Element der Plattform – und im PVS vollständig integriert. Patienten buchen, verschieben und stornieren Termine in Echtzeit über die Doctolib-App oder das Online-Buchungsportal; diese Aktionen erscheinen unmittelbar im Praxiskalender. Automatische Terminbestätigungen und Erinnerungen per SMS oder E-Mail reduzieren No-Shows nachweislich um bis zu 58% – ein erheblicher wirtschaftlicher Vorteil für jede Praxis. Der KI-Telefonassistent entlastet das Anmeldepersonal: Er nimmt Anrufe entgegen, beantwortet Standardanfragen und bucht Termine direkt – dabei können mehrere Anrufe gleichzeitig verarbeitet werden. Praxen berichten von einer administrativen Zeitersparnis von bis zu 16 Stunden pro Woche allein durch dieses Modul. Der Doctolib Welcome-Flow strukturiert die Patientenaufnahme: Patienten erhalten vorab einen Check-in-Link, über den sie Anamnesebögen digital ausfüllen und Dokumente hochladen. In der Praxis selbst wird die elektronische Gesundheitskarte (eGK) eingelesen – liegt im aktuellen Quartal noch kein GKV-Schein vor, wird das Personal sofort zur Scheinanlage aufgefordert. Vorherige Diagnosen können ohne manuelle Eingabe übernommen werden; der KI-Abrechnungsassistent schlägt bereits am Empfang erste Abrechnungscodes vor.

KI-Sprechstundenassistent & Dokumentation

Der Doctolib KI-Assistent für die Sprechstunde ist ein Game-Changer für die ärztliche Doctolib Dokumentation: Er hört während der Konsultation strukturiert mit, filtert Irrelevantes heraus und erstellt bearbeitbare, strukturierte Notizen direkt in der Patientenakte. Umgangssprache wird automatisch in präzises medizinisches Fachvokabular übersetzt. Diese Notizen dienen anschließend als Grundlage für automatisch generierte Arztbriefe, Formulare und Textbausteine. Doctolib entwickelt die zugrundeliegenden KI-Modelle in enger Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Dabei steht ein datenschutzkonformes De-Identifizierungsmodell im Mittelpunkt, das sowohl direkte als auch indirekte Identifizierer aus medizinischen Texten entfernt – ein essenzieller Baustein für den rechtssicheren Einsatz von KI im Gesundheitswesen. Die Praxis benötigt für die KI-gestützte Mitschrift eine dokumentierte Patienteneinwilligung; entsprechende Vorlagen stellt Doctolib bereit. Das Ergebnis ist beeindruckend: Die Dokumentationszeit pro Konsultation sinkt von durchschnittlich knapp zwei Minuten auf rund 30 Sekunden – eine Entlastung, die sich im Praxisalltag mit hohem Patientenaufkommen schnell bemerkbar macht.

Vernetzte Versorgung & TI-Anbindung

Die Doctolib ePA ist direkt in die Patientenakte integriert und kann ohne Systemwechsel aus der Akte heraus geöffnet und befüllt werden. Doctolib KIM (Kommunikation im Medizinwesen) ist mit Arvato als bevorzugtem Client-Anbieter angebunden – eingehende KIM-Nachrichten werden direkt in die elektronische Patientenakte übernommen. eAU, Rezepte und digitale Muster folgen einem einheitlichen Dokumenten-Lebenszyklus: Initiierung aus der Akte, Erstellung, Zwischenspeicherung, Signatur und digitaler Versand oder Druck. Für die qualifizierte elektronische Signatur (QES) unterstützt Doctolib Komfort-, Einzel- und Stapelsignatur mit mobilen und stationären Kartenlesern. Mehrstandort-Praxen und MVZ profitieren von einer standortübergreifenden TI-Anbindung sowie zentralem Rollenrechte-Management. Medizingeräte lassen sich per GDT-Schnittstelle einbinden; NFDM und eMP befinden sich im weiteren Ausbau.

Doctolib und die Digitalisierung im Gesundheitswesen – eRezept, eAU & TI

Die Telematikinfrastruktur (TI) ist für jede Vertragsarztpraxis in Deutschland Pflicht – Doctolib Telematikinfrastruktur ist nahtlos in die Software integriert. eAU- und eRezept-Workflows laufen vollständig innerhalb der Patientenakte ab: Dokumente werden erstellt, zwischengespeichert, qualifiziert elektronisch signiert (QES) und direkt digital versandt oder gedruckt. Komfort-, Einzel- und Stapelsignatur werden unterstützt, sowohl mit stationären als auch mit mobilen Kartenlesern für Mac und Windows. Für die Doctolib KIM-Anbindung arbeitet Doctolib mit Arvato als bevorzugtem Anbieter zusammen. Eingehende KIM-Nachrichten – etwa Befundberichte oder Entlassbriefe aus Krankenhäusern – erscheinen direkt in der Patientenakte; der Ausbau auf strukturierte Dateneingabe (über das aktuelle PDF-Format hinaus) ist in Arbeit. Doctolib eAU und Doctolib eRezept sind für Hausärzte und Allgemeinmediziner bereits vollständig verfügbar und in den alltäglichen Praxisworkflow integriert. Die Doctolib ePA lässt sich ebenfalls direkt aus der Akte heraus befüllen, ohne Medienbruch oder separates Tool. TI-Dienste wie NFDM (Notfalldatensatz) und eMP (elektronischer Medikationsplan) befinden sich im weiteren Ausbau. Ein entscheidender Praxisvorteil der Cloud-Architektur: Doctolib automatische Updates werden zentral ausgerollt – ohne Wartungsfenster, ohne Serverpatching und ohne Downtime für die Praxis. Neue gesetzliche Anforderungen (etwa Änderungen an Formularen oder TI-Spezifikationen) sind damit zeitnah in der Software verfügbar, ohne dass das Praxisteam aktiv tätig werden muss. Für Praxen mit knappen IT-Ressourcen – etwa eine Hausarztpraxis in einer ländlichen Region Bayerns – ist das ein erheblicher operativer Vorteil.

Datensicherheit mit Doctolib – DSGVO-konform & zertifiziert

Gesundheitsdaten gehören zu den sensibelsten personenbezogenen Daten überhaupt – entsprechend hoch sind die Anforderungen an Doctolib Datensicherheit und Doctolib DSGVO-Konformität. Doctolib betreibt seine Cloud-Infrastruktur nach deutschen Datenschutzvorgaben und verarbeitet Patientendaten in Übereinstimmung mit der DSGVO nach deutschem Recht. Als IT-Sicherheit Praxissoftware setzt Doctolib auf hohe Sicherheitsstandards, die für die Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten erforderlich sind. Für den KI-Sprechstundenassistenten wurden in Kooperation mit dem DFKI spezielle Modelle zur De-Identifizierung medizinischer Texte entwickelt. Diese Modelle entfernen automatisch direkte und indirekte Identifizierer aus den Spracherkennungsprotokollen, bevor diese weiterverarbeitet werden – ein zentrales datenschutzrechtliches Erfordernis für KI-gestützte Dokumentation im klinischen Umfeld. Die rollenbasierte Rechteverwaltung ermöglicht es, Zugriffsrechte im Praxisteam granular zu steuern: MFAs, Ärzte, Praxismanager und – bei MVZ oder Mehrstandortbetrieb – standortspezifische Nutzer erhalten nur die Rechte, die für ihre Tätigkeit erforderlich sind. Doctolib Cloud-Sicherheit bedeutet darüber hinaus: Keine lokalen Datenkopien auf Praxis-PCs, kein Risiko durch Hardware-Diebstahl oder lokale Ransomware-Angriffe. Die KBV-Zertifizierung als zertifizierte Praxissoftware bestätigt die Einhaltung der technischen und rechtlichen Anforderungen des deutschen Gesundheitssystems.

Doctolib für jede Praxisform – Hausarzt, Facharzt oder MVZ

Doctolib ist nicht „eine Lösung für alle" – sondern eine skalierbare Plattform, die je nach Praxistyp unterschiedliche Schwerpunkte setzt. Hier ein Überblick nach Praxisform: Hausärzte & Allgemeinmediziner: Vollständig unterstützt (Stand Ende 2025). Alle zentralen GKV-Workflows laufen reibungslos: schnelle Scheinanlage, eAU, Impfmanagement und Budgetkontrolle. Doctolib Hausarzt-Praxen profitieren besonders von der digitalen Rezeption und dem KI-Telefonassistenten bei hohem Patientenaufkommen. Gynäkologie & Pädiatrie: Ebenfalls vollständig unterstützt (Stand Ende 2025). Recalls und Präventionskampagnen (z. B. Krebsvorsorge, U-Untersuchungen) lassen sich automatisiert steuern. Für pädiatrische Praxen ist die Familienkonten-Verwaltung ein praktisches Feature – etwa für eine gynäkologische Praxis in Hamburg, die Patientinnen mit Kindern betreut. Orthopädie, HNO, Urologie: Rollout ab 2026 geplant. Der Doctolib Facharzt-Ausbau bringt spezifische GOÄ-Ziffernketten sowie Geräteschnittstellen für fachspezifische Medizingeräte. MVZ & Großpraxen: Mehrstandort-Kalender, zentrales Controlling und standortübergreifendes Rollenrechte-Management machen Doctolib MVZ zur leistungsfähigen Plattform für komplexere Organisationsstrukturen – ein klarer Vorteil für ein MVZ in NRW mit mehreren Standorten und zehn Behandlern. Privatpraxis & Selbstzahlerleistungen: GOÄ-Abrechnung, Online-Zahlung und Batch-Rechnungsversand ermöglichen eine effiziente Doctolib Privatpraxis-Verwaltung – inklusive IGeL-Abrechnung direkt an der Rezeption.

Doctolib im Vergleich – Was unterscheidet die Software von anderen Lösungen?

Im deutschen PVS-Markt trifft Doctolib auf etablierte Anbieter wie medatixx, CGM (CompuGroup Medical), MEDISTAR, Tomedo und Medical Office. Der wesentliche Unterschied liegt in der Architektur: Klassische Systeme wie medatixx oder CGM sind als serverbasierte On-Premise-Lösungen konzipiert – sie erfordern lokale IT-Infrastruktur, manuelle Updates und eigene Wartungsressourcen. Doctolib hingegen ist als durchgängige Cloud-Architektur entwickelt, die keinen Server in der Praxis benötigt. Beim Praxissoftware Vergleich stechen folgende USPs heraus: Drei integrierte KI-Assistenten (Telefon, Dokumentation, Abrechnung) – kein anderes PVS bietet diese Tiefe an nativer KI-Integration Modernes, responsives UI – optimiert für effiziente Workflows mit weniger Klicks Starke Patientenseite: App, Online-Buchung, digitale Rechnungen und Online-Zahlung inklusive Vernetztes Überweisernetzwerk durch Doctolib Connect Für Praxen, die zu Doctolib wechseln möchten, ist der Prozess klar strukturiert: Eine Testmigration vorab stellt sicher, dass alle Daten vollständig übernommen wurden. Der eigentliche Datenmigration Praxissoftware-Prozess dauert ca. 2–3 Arbeitstage und kostet einmalig rund 1.190 €. Ein dediziertes Onboarding-Team sowie IT-Partner wie medsolve begleiten die Praxis durch den gesamten Wechsel.

Doctolib testen & kaufen – Preise, Pakete und Einstieg

Doctolib Preis und Doctolib Pakete sind modular aufgebaut – Praxen können mit dem für sie passenden Umfang starten und jederzeit erweitern: Paket Ca. Preis/Arzt/Monat Kernfunktionen Patientenmanagement Light ~139 € Online-Termine, digitale Aufnahme, Videosprechstunde Patientenmanagement ~229 € + KI-Telefonassistent, erweiterte Kommunikation Behandlungs- & Abrechnungsmanagement ~299 € + Digitale Akte, EBM/GOÄ, KI-Abrechnungsassistent, Online-Zahlung All-in-One Praxissoftware ~475 € Vollständiger PVS-Ersatz mit allen KI-Modulen und TI-Anbindung Zusätzlich steht eine kostenlose Basisversion für das eingeschränkte Terminmanagement zur Verfügung. Doctolib Kosten skalieren damit mit der Praxisgröße – von der Einzelpraxis bis zum Mehrstandort-MVZ. Als medsolve-Partner begleiten wir Sie beim Doctolib Demo-Termin, beim System-Check und beim gesamten Onboarding. Doctolib Support in der Einführungsphase ist bei uns inklusive

Doctolib Erfahrungen – Was Ärzte und Praxisteams sagen

Doctolib Erfahrungen aus dem deutschen Praxisalltag zeichnen ein einheitliches Bild: Die Kombination aus moderner Oberfläche, KI-Unterstützung und nahtloser TI-Anbindung entlastet Praxisteams spürbar. „Wir haben die Abrechnung früher immer auf die letzte Woche des Quartals verschoben – das war jedes Mal Stress. Mit dem KI-Abrechnungsassistenten werden Fehler jetzt sofort angezeigt, und wir schließen das Quartal problemlos ab." — Dr. Thomas R., Hausarztpraxis München „Unsere Patientinnen buchen inzwischen fast alles online. Die No-Show-Rate ist deutlich gesunken, und die Anamnesebögen kommen digital vor dem Termin – das spart jeden Tag Zeit." — Praxismanagerin, gynäkologische Praxis Hamburg „Als MVZ mit drei Standorten war für uns das zentrale Controlling der ausschlaggebende Punkt. Endlich sehen wir Budget, Umsatz und offene Rechnungen für alle Standorte auf einen Blick." — Geschäftsführer, MVZ Nordrhein-Westfalen Als Doctolib Referenzen stehen zudem die KBV-Zertifizierung, die DFKI-Kooperation sowie das wachsende Partnernetzwerk – zu dem auch medsolve gehört – als belastbare Vertrauenssignale. Doctolib Bewertungen aus der Ärzteschaft heben besonders die intuitive Bedienbarkeit und die Zeitersparnis durch KI hervor.

Jetzt Doctolib unverbindlich kennenlernen – Ihre Praxis digital auf dem nächsten Level

Doctolib Praxissoftware überzeugt mit drei zentralen Stärken: ✅ All-in-One Cloud-PVS ohne Serverinstallation – sofort einsatzbereit, automatisch aktuell ✅ Drei KI-Assistenten für Telefon, Dokumentation und Abrechnung – messbare Zeitersparnis vom ersten Tag ✅ Nahtlose TI-Anbindung & DSGVO-konforme Datenhaltung – rechtssicher und zukunftsfest Als unabhängiger IT-Partner begleitet medsolve Sie beim Systemwechsel – vom ersten Doctolib jetzt testen-Gespräch über die Datenmigration bis zum laufenden Betrieb. DSGVO-sicher, kein Risiko, persönliche IT-Begleitung. Vereinbaren Sie jetzt Ihre kostenlose Demo oder Ihren persönlichen System-Check – Praxissoftware Arztpraxis kaufen war noch nie so unkompliziert.

In diesem Artikel lesen Sie:

1. doctolib Praxissoftware

2. Leistungen

3. Funktionen

4. Typische Anliegen beim Hausarzt in Karlsruhe und was du dafür vorbereitest

5. doctolib

5. doctolib mobile

Doctolib Praxissoftware – Die KI-gestützte All-in-One-Lösung für Hausärzte, Fachärzte und MVZ

Doctolib hat sich von der bekanntesten Online-Terminplattform Europas zur vollwertigen, cloudbasierten Praxissoftware weiterentwickelt – ein System, das Terminmanagement, digitale Patientenakte, Abrechnung und Telematikinfrastruktur nahtlos vereint und dabei Hausärzte, Fachärzte sowie MVZ-Einrichtungen gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt.

Was ist Doctolib? – Praxissoftware im Überblick

Doctolib ist ursprünglich als Online-Buchungsplattform für Arzttermine gestartet und in Deutschland mittlerweile Millionen von Patienten als digitaler Terminvermittler bekannt. Doch das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren einen strategischen Schritt vollzogen: Aus der reinen Terminplattform wurde eine vollwertige Doctolib Praxisverwaltung – eine KI-gestützte Cloud Praxissoftware, die als echter PVS-Ersatz positioniert ist. Kalender, Patientenakte, Abrechnung, TI-Anbindung und Patientenkommunikation laufen in einer einzigen Oberfläche ohne Medienbrüche zusammen. Als Doctolib Arztsoftware ist die Lösung vollständig browserbasiert und erfordert keinerlei lokale Serverinstallation in der Praxis. Das bedeutet: keine aufwendige IT-Infrastruktur vor Ort, keine Wartungsverträge für eigene Server und keine manuellen Update-Zyklen. Sämtliche Aktualisierungen werden zentral durch Doctolib ausgerollt. Der Doctolib PVS richtet sich an Einzelpraxen, Gemeinschaftspraxen sowie Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und deckt damit das gesamte Spektrum der ambulanten Versorgung ab. Für den Einsatz im vertragsärztlichen Bereich ist die Software KBV-zertifiziert – ein wichtiger Vertrauensanker für niedergelassene Ärzte in Deutschland. Mit seiner starken Marktpräsenz als Terminplattform und dem konsequenten Ausbau zur Praxissoftware bringt Doctolib eine ungewöhnliche Kombination aus Patientensichtbarkeit und klinischer Arbeitseffizienz mit.

Funktionen von Doctolib – Was die Software für Ihre Praxis leistet

Patientenverwaltung & klinische Akte Die Doctolib Funktionen beginnen in der klinischen Patientenakte – dem Herzstück der Software. Die Benutzeroberfläche folgt einem klaren Dreizonen-Prinzip: Links befindet sich der EHR-Bereich mit dauerhaft sichtbaren Kerninformationen wie Verlauf, Anamnese, Medikationsplan und administrativen Patientendaten. In der Mitte öffnet sich der Arbeitsbereich mit dem Inhalt der jeweils gewählten Unterseite – etwa die chronologische Dokumentationshistorie, Impfdaten oder laufende Konsultationen. Rechts ist die Aktionsspalte positioniert: Sie bündelt offene To-dos, wartende Signaturen und Abrechnungseinträge. Beim aktiven Erstellen von Rezepten, eAU oder Briefen wechselt die rechte Spalte in den entsprechenden Dokumenten-Workflow. Gestartet wird eine Konsultation mit einem Klick: Das System erzeugt eine temporäre Unterseite „Consultation in progress", die Verlauf, Dokumentationsformular und Aktionsspalte kompakt kombiniert. Die Oberfläche passt sich automatisch an die Bildschirmbreite an – auf großen Monitoren über 1920 Pixel können bis zu vier Spalten parallel angezeigt werden, was besonders in Mehrmonitorumgebungen effizienter Arztpraxen praktisch ist.

Abrechnung mit Doctolib

Die Doctolib Abrechnung deckt sowohl die GKV- als auch die Privatseite vollständig ab. Für kassenärztliche Praxen steht ein EBM-Abrechnungsmodul inklusive GKV-Quartalsabrechnung zur Verfügung; für Privatpatienten und Selbstzahler wird die GOÄ-Liquidation direkt aus der Software heraus abgewickelt. Herzstück ist der KI-Abrechnungsassistent: Er analysiert die klinische Dokumentation in Echtzeit und schlägt automatisch passende Abrechnungscodes vor – beispielsweise schlägt er die korrekte Impfziffer vor, sobald eine Grippeschutzimpfung dokumentiert wurde. Gibt eine MFA eine nicht abrechenbare Ziffer ein, warnt das System sofort und bietet valide Alternativen an. Dadurch werden typische Einnahmeverluste durch Unter- oder Fehlkodierung vermieden – klassische PVS-Systeme verursachen hier laut internen Auswertungen einen Zeitverlust von bis zu 100 Stunden pro Quartal pro Praxis. Integrierte Umsatz-Dashboards geben Praxisinhabern jederzeit Echtzeit-Einsicht in GKV-Budget, PKV-Umsatz, offene Privatforderungen und Umsatz nach Behandler. Privatrechnungen lassen sich einzeln oder per Batch-Versand digital an Patienten schicken; diese können direkt per Kreditkarte oder Online-Banking bezahlen, was den manuellen Kontoabgleich eliminiert.

Terminverwaltung & Digitale Rezeption

Die Doctolib Terminverwaltung ist das bekannteste Element der Plattform – und im PVS vollständig integriert. Patienten buchen, verschieben und stornieren Termine in Echtzeit über die Doctolib-App oder das Online-Buchungsportal; diese Aktionen erscheinen unmittelbar im Praxiskalender. Automatische Terminbestätigungen und Erinnerungen per SMS oder E-Mail reduzieren No-Shows nachweislich um bis zu 58% – ein erheblicher wirtschaftlicher Vorteil für jede Praxis. Der KI-Telefonassistent entlastet das Anmeldepersonal: Er nimmt Anrufe entgegen, beantwortet Standardanfragen und bucht Termine direkt – dabei können mehrere Anrufe gleichzeitig verarbeitet werden. Praxen berichten von einer administrativen Zeitersparnis von bis zu 16 Stunden pro Woche allein durch dieses Modul. Der Doctolib Welcome-Flow strukturiert die Patientenaufnahme: Patienten erhalten vorab einen Check-in-Link, über den sie Anamnesebögen digital ausfüllen und Dokumente hochladen. In der Praxis selbst wird die elektronische Gesundheitskarte (eGK) eingelesen – liegt im aktuellen Quartal noch kein GKV-Schein vor, wird das Personal sofort zur Scheinanlage aufgefordert. Vorherige Diagnosen können ohne manuelle Eingabe übernommen werden; der KI-Abrechnungsassistent schlägt bereits am Empfang erste Abrechnungscodes vor.

KI-Sprechstundenassistent & Dokumentation

Der Doctolib KI-Assistent für die Sprechstunde ist ein Game-Changer für die ärztliche Doctolib Dokumentation: Er hört während der Konsultation strukturiert mit, filtert Irrelevantes heraus und erstellt bearbeitbare, strukturierte Notizen direkt in der Patientenakte. Umgangssprache wird automatisch in präzises medizinisches Fachvokabular übersetzt. Diese Notizen dienen anschließend als Grundlage für automatisch generierte Arztbriefe, Formulare und Textbausteine. Doctolib entwickelt die zugrundeliegenden KI-Modelle in enger Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Dabei steht ein datenschutzkonformes De-Identifizierungsmodell im Mittelpunkt, das sowohl direkte als auch indirekte Identifizierer aus medizinischen Texten entfernt – ein essenzieller Baustein für den rechtssicheren Einsatz von KI im Gesundheitswesen. Die Praxis benötigt für die KI-gestützte Mitschrift eine dokumentierte Patienteneinwilligung; entsprechende Vorlagen stellt Doctolib bereit. Das Ergebnis ist beeindruckend: Die Dokumentationszeit pro Konsultation sinkt von durchschnittlich knapp zwei Minuten auf rund 30 Sekunden – eine Entlastung, die sich im Praxisalltag mit hohem Patientenaufkommen schnell bemerkbar macht.

Vernetzte Versorgung & TI-Anbindung

Die Doctolib ePA ist direkt in die Patientenakte integriert und kann ohne Systemwechsel aus der Akte heraus geöffnet und befüllt werden. Doctolib KIM (Kommunikation im Medizinwesen) ist mit Arvato als bevorzugtem Client-Anbieter angebunden – eingehende KIM-Nachrichten werden direkt in die elektronische Patientenakte übernommen. eAU, Rezepte und digitale Muster folgen einem einheitlichen Dokumenten-Lebenszyklus: Initiierung aus der Akte, Erstellung, Zwischenspeicherung, Signatur und digitaler Versand oder Druck. Für die qualifizierte elektronische Signatur (QES) unterstützt Doctolib Komfort-, Einzel- und Stapelsignatur mit mobilen und stationären Kartenlesern. Mehrstandort-Praxen und MVZ profitieren von einer standortübergreifenden TI-Anbindung sowie zentralem Rollenrechte-Management. Medizingeräte lassen sich per GDT-Schnittstelle einbinden; NFDM und eMP befinden sich im weiteren Ausbau.

Doctolib und die Digitalisierung im Gesundheitswesen – eRezept, eAU & TI

Die Telematikinfrastruktur (TI) ist für jede Vertragsarztpraxis in Deutschland Pflicht – Doctolib Telematikinfrastruktur ist nahtlos in die Software integriert. eAU- und eRezept-Workflows laufen vollständig innerhalb der Patientenakte ab: Dokumente werden erstellt, zwischengespeichert, qualifiziert elektronisch signiert (QES) und direkt digital versandt oder gedruckt. Komfort-, Einzel- und Stapelsignatur werden unterstützt, sowohl mit stationären als auch mit mobilen Kartenlesern für Mac und Windows. Für die Doctolib KIM-Anbindung arbeitet Doctolib mit Arvato als bevorzugtem Anbieter zusammen. Eingehende KIM-Nachrichten – etwa Befundberichte oder Entlassbriefe aus Krankenhäusern – erscheinen direkt in der Patientenakte; der Ausbau auf strukturierte Dateneingabe (über das aktuelle PDF-Format hinaus) ist in Arbeit. Doctolib eAU und Doctolib eRezept sind für Hausärzte und Allgemeinmediziner bereits vollständig verfügbar und in den alltäglichen Praxisworkflow integriert. Die Doctolib ePA lässt sich ebenfalls direkt aus der Akte heraus befüllen, ohne Medienbruch oder separates Tool. TI-Dienste wie NFDM (Notfalldatensatz) und eMP (elektronischer Medikationsplan) befinden sich im weiteren Ausbau. Ein entscheidender Praxisvorteil der Cloud-Architektur: Doctolib automatische Updates werden zentral ausgerollt – ohne Wartungsfenster, ohne Serverpatching und ohne Downtime für die Praxis. Neue gesetzliche Anforderungen (etwa Änderungen an Formularen oder TI-Spezifikationen) sind damit zeitnah in der Software verfügbar, ohne dass das Praxisteam aktiv tätig werden muss. Für Praxen mit knappen IT-Ressourcen – etwa eine Hausarztpraxis in einer ländlichen Region Bayerns – ist das ein erheblicher operativer Vorteil.

Datensicherheit mit Doctolib – DSGVO-konform & zertifiziert

Gesundheitsdaten gehören zu den sensibelsten personenbezogenen Daten überhaupt – entsprechend hoch sind die Anforderungen an Doctolib Datensicherheit und Doctolib DSGVO-Konformität. Doctolib betreibt seine Cloud-Infrastruktur nach deutschen Datenschutzvorgaben und verarbeitet Patientendaten in Übereinstimmung mit der DSGVO nach deutschem Recht. Als IT-Sicherheit Praxissoftware setzt Doctolib auf hohe Sicherheitsstandards, die für die Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten erforderlich sind. Für den KI-Sprechstundenassistenten wurden in Kooperation mit dem DFKI spezielle Modelle zur De-Identifizierung medizinischer Texte entwickelt. Diese Modelle entfernen automatisch direkte und indirekte Identifizierer aus den Spracherkennungsprotokollen, bevor diese weiterverarbeitet werden – ein zentrales datenschutzrechtliches Erfordernis für KI-gestützte Dokumentation im klinischen Umfeld. Die rollenbasierte Rechteverwaltung ermöglicht es, Zugriffsrechte im Praxisteam granular zu steuern: MFAs, Ärzte, Praxismanager und – bei MVZ oder Mehrstandortbetrieb – standortspezifische Nutzer erhalten nur die Rechte, die für ihre Tätigkeit erforderlich sind. Doctolib Cloud-Sicherheit bedeutet darüber hinaus: Keine lokalen Datenkopien auf Praxis-PCs, kein Risiko durch Hardware-Diebstahl oder lokale Ransomware-Angriffe. Die KBV-Zertifizierung als zertifizierte Praxissoftware bestätigt die Einhaltung der technischen und rechtlichen Anforderungen des deutschen Gesundheitssystems.

Doctolib für jede Praxisform – Hausarzt, Facharzt oder MVZ

Doctolib ist nicht „eine Lösung für alle" – sondern eine skalierbare Plattform, die je nach Praxistyp unterschiedliche Schwerpunkte setzt. Hier ein Überblick nach Praxisform: Hausärzte & Allgemeinmediziner: Vollständig unterstützt (Stand Ende 2025). Alle zentralen GKV-Workflows laufen reibungslos: schnelle Scheinanlage, eAU, Impfmanagement und Budgetkontrolle. Doctolib Hausarzt-Praxen profitieren besonders von der digitalen Rezeption und dem KI-Telefonassistenten bei hohem Patientenaufkommen. Gynäkologie & Pädiatrie: Ebenfalls vollständig unterstützt (Stand Ende 2025). Recalls und Präventionskampagnen (z. B. Krebsvorsorge, U-Untersuchungen) lassen sich automatisiert steuern. Für pädiatrische Praxen ist die Familienkonten-Verwaltung ein praktisches Feature – etwa für eine gynäkologische Praxis in Hamburg, die Patientinnen mit Kindern betreut. Orthopädie, HNO, Urologie: Rollout ab 2026 geplant. Der Doctolib Facharzt-Ausbau bringt spezifische GOÄ-Ziffernketten sowie Geräteschnittstellen für fachspezifische Medizingeräte. MVZ & Großpraxen: Mehrstandort-Kalender, zentrales Controlling und standortübergreifendes Rollenrechte-Management machen Doctolib MVZ zur leistungsfähigen Plattform für komplexere Organisationsstrukturen – ein klarer Vorteil für ein MVZ in NRW mit mehreren Standorten und zehn Behandlern. Privatpraxis & Selbstzahlerleistungen: GOÄ-Abrechnung, Online-Zahlung und Batch-Rechnungsversand ermöglichen eine effiziente Doctolib Privatpraxis-Verwaltung – inklusive IGeL-Abrechnung direkt an der Rezeption.

Doctolib im Vergleich – Was unterscheidet die Software von anderen Lösungen?

Im deutschen PVS-Markt trifft Doctolib auf etablierte Anbieter wie medatixx, CGM (CompuGroup Medical), MEDISTAR, Tomedo und Medical Office. Der wesentliche Unterschied liegt in der Architektur: Klassische Systeme wie medatixx oder CGM sind als serverbasierte On-Premise-Lösungen konzipiert – sie erfordern lokale IT-Infrastruktur, manuelle Updates und eigene Wartungsressourcen. Doctolib hingegen ist als durchgängige Cloud-Architektur entwickelt, die keinen Server in der Praxis benötigt. Beim Praxissoftware Vergleich stechen folgende USPs heraus: Drei integrierte KI-Assistenten (Telefon, Dokumentation, Abrechnung) – kein anderes PVS bietet diese Tiefe an nativer KI-Integration Modernes, responsives UI – optimiert für effiziente Workflows mit weniger Klicks Starke Patientenseite: App, Online-Buchung, digitale Rechnungen und Online-Zahlung inklusive Vernetztes Überweisernetzwerk durch Doctolib Connect Für Praxen, die zu Doctolib wechseln möchten, ist der Prozess klar strukturiert: Eine Testmigration vorab stellt sicher, dass alle Daten vollständig übernommen wurden. Der eigentliche Datenmigration Praxissoftware-Prozess dauert ca. 2–3 Arbeitstage und kostet einmalig rund 1.190 €. Ein dediziertes Onboarding-Team sowie IT-Partner wie medsolve begleiten die Praxis durch den gesamten Wechsel.

Doctolib testen & kaufen – Preise, Pakete und Einstieg

Doctolib Preis und Doctolib Pakete sind modular aufgebaut – Praxen können mit dem für sie passenden Umfang starten und jederzeit erweitern: Paket Ca. Preis/Arzt/Monat Kernfunktionen Patientenmanagement Light ~139 € Online-Termine, digitale Aufnahme, Videosprechstunde Patientenmanagement ~229 € + KI-Telefonassistent, erweiterte Kommunikation Behandlungs- & Abrechnungsmanagement ~299 € + Digitale Akte, EBM/GOÄ, KI-Abrechnungsassistent, Online-Zahlung All-in-One Praxissoftware ~475 € Vollständiger PVS-Ersatz mit allen KI-Modulen und TI-Anbindung Zusätzlich steht eine kostenlose Basisversion für das eingeschränkte Terminmanagement zur Verfügung. Doctolib Kosten skalieren damit mit der Praxisgröße – von der Einzelpraxis bis zum Mehrstandort-MVZ. Als medsolve-Partner begleiten wir Sie beim Doctolib Demo-Termin, beim System-Check und beim gesamten Onboarding. Doctolib Support in der Einführungsphase ist bei uns inklusive

Doctolib Erfahrungen – Was Ärzte und Praxisteams sagen

Doctolib Erfahrungen aus dem deutschen Praxisalltag zeichnen ein einheitliches Bild: Die Kombination aus moderner Oberfläche, KI-Unterstützung und nahtloser TI-Anbindung entlastet Praxisteams spürbar. „Wir haben die Abrechnung früher immer auf die letzte Woche des Quartals verschoben – das war jedes Mal Stress. Mit dem KI-Abrechnungsassistenten werden Fehler jetzt sofort angezeigt, und wir schließen das Quartal problemlos ab." — Dr. Thomas R., Hausarztpraxis München „Unsere Patientinnen buchen inzwischen fast alles online. Die No-Show-Rate ist deutlich gesunken, und die Anamnesebögen kommen digital vor dem Termin – das spart jeden Tag Zeit." — Praxismanagerin, gynäkologische Praxis Hamburg „Als MVZ mit drei Standorten war für uns das zentrale Controlling der ausschlaggebende Punkt. Endlich sehen wir Budget, Umsatz und offene Rechnungen für alle Standorte auf einen Blick." — Geschäftsführer, MVZ Nordrhein-Westfalen Als Doctolib Referenzen stehen zudem die KBV-Zertifizierung, die DFKI-Kooperation sowie das wachsende Partnernetzwerk – zu dem auch medsolve gehört – als belastbare Vertrauenssignale. Doctolib Bewertungen aus der Ärzteschaft heben besonders die intuitive Bedienbarkeit und die Zeitersparnis durch KI hervor.

Jetzt Doctolib unverbindlich kennenlernen – Ihre Praxis digital auf dem nächsten Level

Doctolib Praxissoftware überzeugt mit drei zentralen Stärken: ✅ All-in-One Cloud-PVS ohne Serverinstallation – sofort einsatzbereit, automatisch aktuell ✅ Drei KI-Assistenten für Telefon, Dokumentation und Abrechnung – messbare Zeitersparnis vom ersten Tag ✅ Nahtlose TI-Anbindung & DSGVO-konforme Datenhaltung – rechtssicher und zukunftsfest Als unabhängiger IT-Partner begleitet medsolve Sie beim Systemwechsel – vom ersten Doctolib jetzt testen-Gespräch über die Datenmigration bis zum laufenden Betrieb. DSGVO-sicher, kein Risiko, persönliche IT-Begleitung. Vereinbaren Sie jetzt Ihre kostenlose Demo oder Ihren persönlichen System-Check – Praxissoftware Arztpraxis kaufen war noch nie so unkompliziert.