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IT-Infrastruktur für Praxen, MVZ & Kliniken

Langsame Rechner, Funklöcher, der Serverschrank als Blackbox: Die Infrastruktur entscheidet jeden Tag über Ihren Praxisalltag. Wir planen, bauen und betreiben das Fundament, auf dem alles läuft.

  • Netzwerk, Server & Arbeitsplätze aus einer Hand
  • Ausfallsicher geplant & sauber dokumentiert
  • Wächst mit Ihrer Einrichtung mit

Von der Einzelpraxis bis zur Klinik: über 500 Einrichtungen vertrauen uns.

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Netzwerke, die den Praxisalltag tragen

Ob ein Bild in Sekunden am Befundplatz liegt oder in Minuten, entscheidet Ihr Netzwerk. Wir bauen es strukturiert auf, vom Kabel bis zum WLAN, statt gewachsenes Chaos zu verwalten.

  • Strukturierte Verkabelung und Switche, die zur Datenlast passen, auch bei Bildgebung und DICOM
  • Flächendeckendes WLAN mit Ausleuchtung vor der Installation, keine Funklöcher im letzten Behandlungsraum
  • Segmentierung: Medizingeräte, Verwaltung, Telefonie und Gäste sauber getrennt
  • Vollständig dokumentiert, jede Dose, jeder Port, jedes Gerät
Netzwerk-Check anfragen
Ärztin am Praxisrechner
Ärztin mit Tablet in der Klinik

Server & Storage: das richtige Fundament

Nicht der größte Server ist der beste, sondern der passende. Wir dimensionieren nach Ihrem tatsächlichen Bedarf und sichern das Herzstück Ihrer IT gegen Ausfälle ab.

  • Bedarfsgerecht dimensioniert: Arbeitsplätze, Datenvolumen und Wachstum eingerechnet
  • Lokal, hybrid oder Cloud, über mehrere Jahre gerechnet statt aus dem Bauch entschieden
  • Virtualisierung und zentrale Verwaltung als Standard, das vereinfacht Betrieb und Backup
  • USV, Redundanz und geprüfte Backups gegen Stromausfall und Hardwaredefekt
Server-Beratung anfragen

Sprechen Sie mit einem Infrastruktur-Experten

Schildern Sie uns kurz Ihre Situation, wir melden uns mit einer ehrlichen Ersteinschätzung und den nächsten sinnvollen Schritten für Ihre Einrichtung.

  • Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
  • Kostenlos & unverbindlich
  • Fester Ansprechpartner, kein Callcenter
Andreas Stein, Ihr Ansprechpartner für Ihre IT-Infrastruktur
Andreas Stein Ihr Ansprechpartner für Ihre IT-Infrastruktur

Unverbindliche Beratung anfordern

Arbeitsplätze, an denen man gern arbeitet

Am Arbeitsplatz spürt Ihr Team jeden Tag, wie gut die IT ist. Wir sorgen für schnelle, leise Geräte, die zentral verwaltet werden und im Defektfall in Minuten ersetzt sind.

  • Schnelle Rechner passend zum Einsatzort, vom Empfangstresen bis zum Befundplatz
  • Drucker, Scanner, Kartenterminals und Diktiertechnik sauber eingebunden
  • Standardisierte Konfigurationen und zentrales Update-Management
  • Beschaffung, Rollout und geplanter Gerätetausch, bevor etwas zur Bremse wird
Arbeitsplatz-Konzept anfragen
Arzt mit Tablet in der Praxis
Ärztin am Laptop in der Klinik

Mehrere Standorte, ein Netz

Spätestens mit dem zweiten Standort wird IT zur Architekturfrage. Wir vernetzen Ihre Standorte so, dass überall dieselbe Umgebung läuft und zentral verwaltet wird.

  • Sichere Standortvernetzung per VPN oder SD-WAN, stabil auch bei wechselnden Leitungen
  • Zentrale Dienste und einheitliche Systeme, jeder Behandler findet überall dieselbe Umgebung
  • Homeoffice und mobiler Zugriff mit Verschlüsselung und Mehrfaktor-Anmeldung
  • Neue Standorte wachsen einfach mit, nach demselben dokumentierten Standard
Vernetzungs-Beratung anfragen

Verlässlichkeit in Zahlen

Seit über einem Jahrzehnt betreiben wir die IT medizinischer Einrichtungen in ganz Deutschland, von der Einzelpraxis bis zur Klinik. Diese Zahlen stehen dafür.

Beratung vereinbaren
500+betreute medizinische Einrichtungen in ganz Deutschland
24/7Support und Notfallhilfe, digital und vor Ort
4-fachzertifiziert, u. a. nach § 75b SGB V und BDSG/DSGVO
100 %positive Kundenbewertungen auf Google

Alle Bausteine Ihrer IT-Infrastruktur

Vom Kabel im Boden bis zur Cloud: Diese Bausteine bilden das Fundament Ihrer IT, von uns geplant, gebaut und dauerhaft betrieben.

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Netzwerk & Verkabelung

Strukturiert statt gewachsen: das Netz, das alle Systeme trägt.

  • Strukturierte Verkabelung & Switche
  • Segmentierung nach Bereichen
  • Jeder Port dokumentiert

WLAN & Funkabdeckung

Professionell ausgeleuchtetes WLAN, das in jedem Raum trägt.

  • Ausleuchtung vor der Installation
  • Mehrere Access Points, zentral verwaltet
  • Getrenntes Gäste- & Patienten-WLAN

Server & Virtualisierung

Das Herzstück, bedarfsgerecht dimensioniert und zentral verwaltet.

  • Passend statt überdimensioniert
  • Virtualisierung als Standard
  • Wartung & Kapazität im Blick

Arbeitsplätze & Peripherie

Schnelle, standardisierte Geräte, die im Defektfall sofort ersetzt sind.

  • PCs, Drucker & Kartenterminals
  • Standard-Images & zentrale Updates
  • Geplanter Gerätelebenszyklus

Cloud & Hybrid-Betrieb

Serverdienste aus deutschen Rechenzentren, wo es sich rechnet.

  • C5-testierte Rechenzentren
  • Hybridmodelle sauber geplant
  • Ehrliche Mehrjahresrechnung

Standortvernetzung & VPN

Mehrere Standorte, mobiles Arbeiten, ein sicheres Netz.

  • VPN & SD-WAN zwischen Standorten
  • Homeoffice-Zugriff mit MFA
  • Zentrale Verwaltung überall

USV & Ausfallsicherheit

Damit ein Stromausfall ein Zwischenfall bleibt, kein Stillstand.

  • USV an Server & Kernkomponenten
  • Redundanz an kritischen Stellen
  • Ersatzgeräte-Konzept fürs Team

Monitoring & Wartung

Wir sehen Verschleiß und Engpässe, bevor sie zum Ausfall werden.

  • Proaktives Infrastruktur-Monitoring
  • Patch- & Firmware-Management
  • Regelmäßige Gesundheitschecks

Praxis-IT, auf die Ärzte vertrauen

Referenzfoto folgt in Framer
Referenzfoto folgt in Framer
Referenzfoto folgt in Framer
Referenzfoto folgt in Framer
Referenzfoto folgt in Framer
Referenzfoto folgt in Framer

Was für Ihre Einrichtung gilt

Die Pflichten und der sinnvolle Schutzumfang skalieren mit der Größe. So ordnen Sie sich ein, und genau dort holen wir Sie ab.

Passende Stufe finden

Einzelpraxis & kleine BAG

Solide Basis ohne Ballast

  • Kompaktes Netzwerk & WLAN, sauber aufgebaut
  • Kleiner Server oder Cloud, je nachdem was sich rechnet
  • Standardisierte Arbeitsplätze, schnell ersetzt
  • Alles betreut, zur planbaren Monatspauschale

MVZ & große Praxen

Standorte verbinden, zentral verwalten

  • Sichere Standortvernetzung per VPN oder SD-WAN
  • Zentrale Server & einheitliche Umgebungen überall
  • Rechte- & Geräteverwaltung aus einer Konsole
  • Infrastruktur, die bei Wachstum einfach mitzieht

Unsere Leistungsmodelle

Drei Wege zur Zusammenarbeit. Sie entscheiden, wie viel Verantwortung Sie abgeben, die Qualität ist in jedem Modell dieselbe.

Unverbindlich beraten lassen

Projektumsetzung

Ein klar umrissenes Vorhaben, ein Festpreis, ein Termin, umgesetzt ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs.

  • Netzwerk- & Verkabelungsprojekte
  • Server- & Arbeitsplatz-Erneuerung
  • Anbindung neuer Standorte

Managed Infrastruktur

Wir betreiben Ihre komplette Infrastruktur dauerhaft, vom Server bis zum Arbeitsplatz.

  • Monitoring, Updates & Backups inklusive
  • Planbare Monatspauschale
  • Fester Ansprechpartner & 24/7-Notfallhilfe

Co-Managed Infrastruktur

Wir verstärken Ihr IT-Team, wo Infrastruktur-Spezialwissen gefragt ist.

  • Netzwerk- & Serverdesign
  • Lebenszyklus- & Kapazitätsplanung
  • Herstellerunabhängige Beschaffung

In 4 Schritten zur stabilen Infrastruktur

Egal für welches Leistungsmodell Sie sich entscheiden: Der Einstieg läuft immer gleich strukturiert ab, ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs.

1

Analyse & Bestandsaufnahme

Wir erfassen Ihre komplette IT-Landschaft: Systeme, Verträge, Schnittstellen und Risiken, und hören zu, wo es im Alltag wirklich hakt.

2

Konzept & Fahrplan

Sie erhalten einen priorisierten Plan, der bestehende Investitionen respektiert: die drängendsten Punkte zuerst, abgestimmt auf Budget und Praxisbetrieb.

3

Umsetzung ohne Unterbrechung

Wir modernisieren Schritt für Schritt, Migrationen und Umstellungen laufen außerhalb der Sprechzeiten oder nahtlos im Hintergrund.

4

Betrieb & laufende Betreuung

Ihre IT wird dauerhaft überwacht, gepflegt und weiterentwickelt, mit festem Ansprechpartner und festen Reaktionszeiten.

IT-Infrastruktur für Praxen, MVZ und Kliniken: der Überblick

1. Warum die Infrastruktur über den Alltag entscheidet

Wenn im Sprechzimmer der Rechner drei Minuten zum Hochfahren braucht, das WLAN im hinteren Behandlungsraum abreißt oder das PVS zäh reagiert, liegt die Ursache fast nie in der Software, sondern im Fundament darunter: Netzwerk, Server und Arbeitsplätze. Diese Infrastruktur ist in vielen Einrichtungen über Jahre gewachsen, vom Elektriker verkabelt, vom Neffen erweitert, vom jeweils günstigsten Anbieter ergänzt.

Das Ergebnis sind schleichende Zeitverluste, die sich summieren: ein paar Sekunden pro Anmeldung, pro Dokument, pro Raumwechsel, multipliziert mit jedem Teammitglied und jedem Arbeitstag. Eine professionell geplante Infrastruktur dreht das um. Sie ist nicht das teuerste Glied der Praxis-IT, aber das, an dem alle anderen hängen: PVS, Telematikinfrastruktur, Telefonie und Sicherheit laufen nur so gut wie das Netz und die Server darunter.

2. Das Praxisnetzwerk: Verkabelung, LAN, WLAN

Die Basis jedes stabilen Netzes ist unspektakulär: strukturierte Verkabelung mit ausreichend Netzwerkdosen an den richtigen Stellen, ein sauber aufgebauter Netzwerkschrank und Switche, die zur Datenlast passen. Wo Bildgebung im Spiel ist, etwa DICOM-Übertragungen aus Röntgen oder Sonographie, entscheidet die Verkabelung darüber, ob Bilder in Sekunden oder Minuten am Befundplatz liegen.

WLAN ergänzt das Kabel, ersetzt es aber nicht: Stationäre Arbeitsplätze gehören ans Kabel, mobile Geräte wie Tablets in der Visite oder das Anmelde-Terminal ins professionell ausgeleuchtete WLAN mit mehreren Access Points statt eines einzelnen Routers am Praxisende. Ein Ausleuchtungstest vor der Installation kostet wenig und verhindert die klassischen Funklöcher im hintersten Behandlungsraum.

3. Netzwerksegmentierung: Ordnung im Netz

In einem unsegmentierten Netz hängt alles an allem: das Ultraschallgerät neben dem Verwaltungs-PC, das private Handy im selben Netz wie der Server mit Patientendaten. Das ist nicht nur ein Sicherheitsrisiko, sondern auch ein Stabilitätsproblem, ein einzelnes fehlerhaftes Gerät kann das ganze Netz stören.

Segmentierung schafft Ordnung: getrennte Bereiche für Verwaltung, Medizingeräte, Telefonie und Gäste-WLAN, mit klaren Regeln dazwischen. Medizingeräte mit oft veralteten Betriebssystemen werden so isoliert, ohne ihre Funktion zu beeinträchtigen, und ein Gast im WLAN kommt nie in die Nähe von Patientendaten. Für die Anforderungen der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie ist eine solche Struktur ohnehin die Grundlage, Details dazu auf unserer Seite zur IT-Sicherheit.

4. Server: dimensionieren, virtualisieren, absichern

Der Praxisserver ist das Herzstück der lokalen Infrastruktur, und häufig entweder überdimensioniert verkauft oder unterdimensioniert gealtert. Richtig ist, was zum tatsächlichen Bedarf passt: Anzahl der Arbeitsplätze, Datenvolumen der Fachanwendungen, Wachstumsperspektive. Virtualisierung ist dabei längst Standard, mehrere virtuelle Server auf einer Hardware machen Betrieb, Backup und Umzüge deutlich einfacher.

Zur Serverplanung gehört immer die Absicherung: eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), die Stromausfälle und Spannungsspitzen abfängt, ein durchdachtes Backup-Konzept und je nach Anspruch redundante Komponenten, von der zweiten Festplatte bis zum Ausfallserver. Und ein Detail, das oft vergessen wird: der Serverschrank selbst, abschließbar, belüftet und nicht als Ablage im Putzraum.

5. Cloud, lokal oder hybrid?

Muss der Server überhaupt noch in der Praxis stehen? Immer öfter lautet die Antwort: nicht komplett. Cloud-Infrastruktur aus deutschen, C5-testierten Rechenzentren übernimmt Serverdienste, Backups oder gleich das ganze PVS, mit Vorteilen bei Wartung, Skalierung und ortsunabhängigem Zugriff. Lokale Server behalten ihre Berechtigung bei großen Bilddaten, speziellen Fachanwendungen oder schwacher Internetanbindung.

In der Praxis gewinnt meist das Hybridmodell: lokale Komponenten dort, wo Latenz und Datenmengen es verlangen, Cloud-Dienste dort, wo sie Betrieb und Sicherheit vereinfachen. Wichtig ist die ehrliche Rechnung über mehrere Jahre, inklusive Hardware-Erneuerung, Strom, Wartung und Internetleitung, statt eines Bauchgefühls in die eine oder andere Richtung.

6. Arbeitsplätze und Peripherie

Am Arbeitsplatz entscheidet sich, wie sich die IT anfühlt. Schnelle SSDs, ausreichend Arbeitsspeicher und leise Geräte gehören heute an jeden Platz, vom Empfang bis zum Sprechzimmer, ergänzt um die richtige Peripherie: Dokumentenscanner an der Anmeldung, Etikettendrucker im Labor, Kartenterminals dort, wo Karten gelesen werden.

Der Unterschied zwischen Gerätesammlung und Infrastruktur liegt in der Verwaltung: standardisierte Konfigurationen, zentrales Update-Management und ein geplanter Lebenszyklus, der Geräte tauscht, bevor sie zur Bremse werden. Das macht auch den Ausfall unkritisch, ein standardisierter Arbeitsplatz ist in kurzer Zeit ersetzt, statt tagelang von Hand nachgebaut zu werden.

7. Mehrere Standorte und mobiles Arbeiten

Spätestens mit dem zweiten Standort wird Infrastruktur zur Architekturfrage: Arbeiten beide Standorte auf denselben Daten? Wo läuft das PVS, wo liegen die Backups? Moderne Standortvernetzung, klassisch per VPN oder flexibler per SD-WAN, verbindet Praxen so, dass Behandler an jedem Standort dieselbe Umgebung vorfinden und die Verwaltung zentral arbeiten kann.

Dazu kommt mobiles Arbeiten: der Zugriff aufs PVS aus dem Homeoffice, die Ärztin, die Befunde von unterwegs freigibt. Das ist technisch gut lösbar, verlangt aber saubere Regeln, verschlüsselte Verbindungen, Mehrfaktor-Anmeldung und eine klare Trennung zwischen privaten und dienstlichen Geräten. Richtig aufgesetzt entsteht Flexibilität ohne Sicherheitslücke.

8. Ausfallsicherheit: der Weg zur stabilen Infrastruktur

Hundertprozentige Ausfallsicherheit gibt es nicht, aber es gibt den Unterschied zwischen einem Zwischenfall und einem Stillstand. Er entsteht durch Planung: USV am Server, redundante Komponenten an den kritischen Stellen, geprüfte Backups, Ersatzgeräte für die wichtigsten Arbeitsplätze und ein Monitoring, das Verschleiß erkennt, bevor er zum Ausfall wird.

Der Weg dorthin beginnt nicht mit einem Einkaufszettel, sondern mit einer Bestandsaufnahme: Was ist vorhanden, was davon trägt noch, wo sind die Engpässe und Einzelrisiken? Daraus entsteht ein Fahrplan, der die Infrastruktur Schritt für Schritt erneuert, im laufenden Betrieb und in einer Reihenfolge, die die drängendsten Bremsen zuerst löst. Genau damit starten wir bei jedem Kunden, der erste Schritt ist ein Infrastruktur-Check Ihrer Einrichtung.

Jetzt Infrastruktur-Check erhalten

Fordern Sie jetzt unverbindlich Ihren Infrastruktur-Check an: Netzwerk, Server und Arbeitsplätze, geprüft für Ihre Einrichtung.

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IT-Sicherheit nach § 75b SGB V (KVB)
Medizinprodukteberater § 83 MPDG
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