Nicht sicher, was Ihre Einrichtung braucht?
In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Anforderungen und empfehlen die passende Lösung, herstellerunabhängig und auf Augenhöhe.
Deutschlandweit für Sie im Einsatz
Remote-Support bundesweit, Vor-Ort-Service in allen Metropolregionen, mit festen Ansprechpartnern für Ihre Einrichtung.
IT-Infrastruktur für Praxen, MVZ & Kliniken
Langsame Rechner, Funklöcher, der Serverschrank als Blackbox: Die Infrastruktur entscheidet jeden Tag über Ihren Praxisalltag. Wir planen, bauen und betreiben das Fundament, auf dem alles läuft.
- Netzwerk, Server & Arbeitsplätze aus einer Hand
- Ausfallsicher geplant & sauber dokumentiert
- Wächst mit Ihrer Einrichtung mit
Von der Einzelpraxis bis zur Klinik: über 500 Einrichtungen vertrauen uns.
Netzwerke, die den Praxisalltag tragen
Ob ein Bild in Sekunden am Befundplatz liegt oder in Minuten, entscheidet Ihr Netzwerk. Wir bauen es strukturiert auf, vom Kabel bis zum WLAN, statt gewachsenes Chaos zu verwalten.
- Strukturierte Verkabelung und Switche, die zur Datenlast passen, auch bei Bildgebung und DICOM
- Flächendeckendes WLAN mit Ausleuchtung vor der Installation, keine Funklöcher im letzten Behandlungsraum
- Segmentierung: Medizingeräte, Verwaltung, Telefonie und Gäste sauber getrennt
- Vollständig dokumentiert, jede Dose, jeder Port, jedes Gerät


Server & Storage: das richtige Fundament
Nicht der größte Server ist der beste, sondern der passende. Wir dimensionieren nach Ihrem tatsächlichen Bedarf und sichern das Herzstück Ihrer IT gegen Ausfälle ab.
- Bedarfsgerecht dimensioniert: Arbeitsplätze, Datenvolumen und Wachstum eingerechnet
- Lokal, hybrid oder Cloud, über mehrere Jahre gerechnet statt aus dem Bauch entschieden
- Virtualisierung und zentrale Verwaltung als Standard, das vereinfacht Betrieb und Backup
- USV, Redundanz und geprüfte Backups gegen Stromausfall und Hardwaredefekt
Sprechen Sie mit einem Infrastruktur-Experten
Schildern Sie uns kurz Ihre Situation, wir melden uns mit einer ehrlichen Ersteinschätzung und den nächsten sinnvollen Schritten für Ihre Einrichtung.
- Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
- Kostenlos & unverbindlich
- Fester Ansprechpartner, kein Callcenter
Unverbindliche Beratung anfordern
Arbeitsplätze, an denen man gern arbeitet
Am Arbeitsplatz spürt Ihr Team jeden Tag, wie gut die IT ist. Wir sorgen für schnelle, leise Geräte, die zentral verwaltet werden und im Defektfall in Minuten ersetzt sind.
- Schnelle Rechner passend zum Einsatzort, vom Empfangstresen bis zum Befundplatz
- Drucker, Scanner, Kartenterminals und Diktiertechnik sauber eingebunden
- Standardisierte Konfigurationen und zentrales Update-Management
- Beschaffung, Rollout und geplanter Gerätetausch, bevor etwas zur Bremse wird


Mehrere Standorte, ein Netz
Spätestens mit dem zweiten Standort wird IT zur Architekturfrage. Wir vernetzen Ihre Standorte so, dass überall dieselbe Umgebung läuft und zentral verwaltet wird.
- Sichere Standortvernetzung per VPN oder SD-WAN, stabil auch bei wechselnden Leitungen
- Zentrale Dienste und einheitliche Systeme, jeder Behandler findet überall dieselbe Umgebung
- Homeoffice und mobiler Zugriff mit Verschlüsselung und Mehrfaktor-Anmeldung
- Neue Standorte wachsen einfach mit, nach demselben dokumentierten Standard
Verlässlichkeit in Zahlen
Seit über einem Jahrzehnt betreiben wir die IT medizinischer Einrichtungen in ganz Deutschland, von der Einzelpraxis bis zur Klinik. Diese Zahlen stehen dafür.
Beratung vereinbarenAlle Bausteine Ihrer IT-Infrastruktur
Vom Kabel im Boden bis zur Cloud: Diese Bausteine bilden das Fundament Ihrer IT, von uns geplant, gebaut und dauerhaft betrieben.
Netzwerk & Verkabelung
Strukturiert statt gewachsen: das Netz, das alle Systeme trägt.
- Strukturierte Verkabelung & Switche
- Segmentierung nach Bereichen
- Jeder Port dokumentiert
WLAN & Funkabdeckung
Professionell ausgeleuchtetes WLAN, das in jedem Raum trägt.
- Ausleuchtung vor der Installation
- Mehrere Access Points, zentral verwaltet
- Getrenntes Gäste- & Patienten-WLAN
Server & Virtualisierung
Das Herzstück, bedarfsgerecht dimensioniert und zentral verwaltet.
- Passend statt überdimensioniert
- Virtualisierung als Standard
- Wartung & Kapazität im Blick
Arbeitsplätze & Peripherie
Schnelle, standardisierte Geräte, die im Defektfall sofort ersetzt sind.
- PCs, Drucker & Kartenterminals
- Standard-Images & zentrale Updates
- Geplanter Gerätelebenszyklus
Cloud & Hybrid-Betrieb
Serverdienste aus deutschen Rechenzentren, wo es sich rechnet.
- C5-testierte Rechenzentren
- Hybridmodelle sauber geplant
- Ehrliche Mehrjahresrechnung
Standortvernetzung & VPN
Mehrere Standorte, mobiles Arbeiten, ein sicheres Netz.
- VPN & SD-WAN zwischen Standorten
- Homeoffice-Zugriff mit MFA
- Zentrale Verwaltung überall
USV & Ausfallsicherheit
Damit ein Stromausfall ein Zwischenfall bleibt, kein Stillstand.
- USV an Server & Kernkomponenten
- Redundanz an kritischen Stellen
- Ersatzgeräte-Konzept fürs Team
Monitoring & Wartung
Wir sehen Verschleiß und Engpässe, bevor sie zum Ausfall werden.
- Proaktives Infrastruktur-Monitoring
- Patch- & Firmware-Management
- Regelmäßige Gesundheitschecks
Praxis-IT, auf die Ärzte vertrauen
Referenzfoto folgt in FramerCardiolounge
Privatpraxis für Kardiologie
Komplette IT-Planung und Umsetzung bei der Gründung der Privatpraxis, von der ersten Konzeption über die Einrichtung bis zur laufenden Betreuung im Praxisbetrieb.
Zur Erfolgsgeschichte
Referenzfoto folgt in FramerDr. Baron
Arztpraxis
Modernisierung der gesamten Praxis-IT mit neuem lokalem Server für rund 20 Arbeitsplätze, für einen stabilen und sicheren Betrieb im Praxisalltag.
Zur Erfolgsgeschichte
Referenzfoto folgt in FramerDr. Richter
Kinderheilkunde
Modernisierung der kompletten Praxis-IT der Kinderarztpraxis und seitdem laufende Betreuung im täglichen Betrieb.
Zur Erfolgsgeschichte
Referenzfoto folgt in FramerWildnauer Therapiezentrum
Therapiezentrum, zwei Standorte
Cloud-Migration für rund 50 Arbeitsplätze an zwei Standorten, inklusive Firewall, zentraler Datensicherung und rund 40 Tablets im Mobile Device Management.
Zur Erfolgsgeschichte
Referenzfoto folgt in FramerDr. Easwaran
Arztpraxis
Zuverlässige IT-Betreuung für den gesamten Praxisalltag, mit festen Ansprechpartnern und schnellen Reaktionszeiten.
Zur Erfolgsgeschichte
Referenzfoto folgt in FramerDr. Semmler
Arztpraxis
Moderne IT-Infrastruktur und laufende Betreuung der Praxis, damit sich das Team voll auf die Patienten konzentrieren kann.
Zur ErfolgsgeschichteWas für Ihre Einrichtung gilt
Die Pflichten und der sinnvolle Schutzumfang skalieren mit der Größe. So ordnen Sie sich ein, und genau dort holen wir Sie ab.
Einzelpraxis & kleine BAG
Solide Basis ohne Ballast
- Kompaktes Netzwerk & WLAN, sauber aufgebaut
- Kleiner Server oder Cloud, je nachdem was sich rechnet
- Standardisierte Arbeitsplätze, schnell ersetzt
- Alles betreut, zur planbaren Monatspauschale
MVZ & große Praxen
Standorte verbinden, zentral verwalten
- Sichere Standortvernetzung per VPN oder SD-WAN
- Zentrale Server & einheitliche Umgebungen überall
- Rechte- & Geräteverwaltung aus einer Konsole
- Infrastruktur, die bei Wachstum einfach mitzieht
Kliniken & Krankenhäuser
Rechenzentrums-Niveau, Co-Managed betrieben
- Redundante Netze & Server für den 24/7-Betrieb
- Getrennte Medizintechnik-Netze, sauber integriert
- Co-Managed: wir verstärken Ihre interne IT
- KHZG-Infrastrukturprojekte geplant & umgesetzt
Unsere Leistungsmodelle
Drei Wege zur Zusammenarbeit. Sie entscheiden, wie viel Verantwortung Sie abgeben, die Qualität ist in jedem Modell dieselbe.
Projektumsetzung
Ein klar umrissenes Vorhaben, ein Festpreis, ein Termin, umgesetzt ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs.
- Netzwerk- & Verkabelungsprojekte
- Server- & Arbeitsplatz-Erneuerung
- Anbindung neuer Standorte
Managed Infrastruktur
Wir betreiben Ihre komplette Infrastruktur dauerhaft, vom Server bis zum Arbeitsplatz.
- Monitoring, Updates & Backups inklusive
- Planbare Monatspauschale
- Fester Ansprechpartner & 24/7-Notfallhilfe
Co-Managed Infrastruktur
Wir verstärken Ihr IT-Team, wo Infrastruktur-Spezialwissen gefragt ist.
- Netzwerk- & Serverdesign
- Lebenszyklus- & Kapazitätsplanung
- Herstellerunabhängige Beschaffung
In 4 Schritten zur stabilen Infrastruktur
Egal für welches Leistungsmodell Sie sich entscheiden: Der Einstieg läuft immer gleich strukturiert ab, ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs.
Analyse & Bestandsaufnahme
Wir erfassen Ihre komplette IT-Landschaft: Systeme, Verträge, Schnittstellen und Risiken, und hören zu, wo es im Alltag wirklich hakt.
Konzept & Fahrplan
Sie erhalten einen priorisierten Plan, der bestehende Investitionen respektiert: die drängendsten Punkte zuerst, abgestimmt auf Budget und Praxisbetrieb.
Umsetzung ohne Unterbrechung
Wir modernisieren Schritt für Schritt, Migrationen und Umstellungen laufen außerhalb der Sprechzeiten oder nahtlos im Hintergrund.
Betrieb & laufende Betreuung
Ihre IT wird dauerhaft überwacht, gepflegt und weiterentwickelt, mit festem Ansprechpartner und festen Reaktionszeiten.
IT-Infrastruktur für Praxen, MVZ und Kliniken: der Überblick
1. Warum die Infrastruktur über den Alltag entscheidet
Wenn im Sprechzimmer der Rechner drei Minuten zum Hochfahren braucht, das WLAN im hinteren Behandlungsraum abreißt oder das PVS zäh reagiert, liegt die Ursache fast nie in der Software, sondern im Fundament darunter: Netzwerk, Server und Arbeitsplätze. Diese Infrastruktur ist in vielen Einrichtungen über Jahre gewachsen, vom Elektriker verkabelt, vom Neffen erweitert, vom jeweils günstigsten Anbieter ergänzt.
Das Ergebnis sind schleichende Zeitverluste, die sich summieren: ein paar Sekunden pro Anmeldung, pro Dokument, pro Raumwechsel, multipliziert mit jedem Teammitglied und jedem Arbeitstag. Eine professionell geplante Infrastruktur dreht das um. Sie ist nicht das teuerste Glied der Praxis-IT, aber das, an dem alle anderen hängen: PVS, Telematikinfrastruktur, Telefonie und Sicherheit laufen nur so gut wie das Netz und die Server darunter.
2. Das Praxisnetzwerk: Verkabelung, LAN, WLAN
Die Basis jedes stabilen Netzes ist unspektakulär: strukturierte Verkabelung mit ausreichend Netzwerkdosen an den richtigen Stellen, ein sauber aufgebauter Netzwerkschrank und Switche, die zur Datenlast passen. Wo Bildgebung im Spiel ist, etwa DICOM-Übertragungen aus Röntgen oder Sonographie, entscheidet die Verkabelung darüber, ob Bilder in Sekunden oder Minuten am Befundplatz liegen.
WLAN ergänzt das Kabel, ersetzt es aber nicht: Stationäre Arbeitsplätze gehören ans Kabel, mobile Geräte wie Tablets in der Visite oder das Anmelde-Terminal ins professionell ausgeleuchtete WLAN mit mehreren Access Points statt eines einzelnen Routers am Praxisende. Ein Ausleuchtungstest vor der Installation kostet wenig und verhindert die klassischen Funklöcher im hintersten Behandlungsraum.
3. Netzwerksegmentierung: Ordnung im Netz
In einem unsegmentierten Netz hängt alles an allem: das Ultraschallgerät neben dem Verwaltungs-PC, das private Handy im selben Netz wie der Server mit Patientendaten. Das ist nicht nur ein Sicherheitsrisiko, sondern auch ein Stabilitätsproblem, ein einzelnes fehlerhaftes Gerät kann das ganze Netz stören.
Segmentierung schafft Ordnung: getrennte Bereiche für Verwaltung, Medizingeräte, Telefonie und Gäste-WLAN, mit klaren Regeln dazwischen. Medizingeräte mit oft veralteten Betriebssystemen werden so isoliert, ohne ihre Funktion zu beeinträchtigen, und ein Gast im WLAN kommt nie in die Nähe von Patientendaten. Für die Anforderungen der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie ist eine solche Struktur ohnehin die Grundlage, Details dazu auf unserer Seite zur IT-Sicherheit.
4. Server: dimensionieren, virtualisieren, absichern
Der Praxisserver ist das Herzstück der lokalen Infrastruktur, und häufig entweder überdimensioniert verkauft oder unterdimensioniert gealtert. Richtig ist, was zum tatsächlichen Bedarf passt: Anzahl der Arbeitsplätze, Datenvolumen der Fachanwendungen, Wachstumsperspektive. Virtualisierung ist dabei längst Standard, mehrere virtuelle Server auf einer Hardware machen Betrieb, Backup und Umzüge deutlich einfacher.
Zur Serverplanung gehört immer die Absicherung: eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), die Stromausfälle und Spannungsspitzen abfängt, ein durchdachtes Backup-Konzept und je nach Anspruch redundante Komponenten, von der zweiten Festplatte bis zum Ausfallserver. Und ein Detail, das oft vergessen wird: der Serverschrank selbst, abschließbar, belüftet und nicht als Ablage im Putzraum.
5. Cloud, lokal oder hybrid?
Muss der Server überhaupt noch in der Praxis stehen? Immer öfter lautet die Antwort: nicht komplett. Cloud-Infrastruktur aus deutschen, C5-testierten Rechenzentren übernimmt Serverdienste, Backups oder gleich das ganze PVS, mit Vorteilen bei Wartung, Skalierung und ortsunabhängigem Zugriff. Lokale Server behalten ihre Berechtigung bei großen Bilddaten, speziellen Fachanwendungen oder schwacher Internetanbindung.
In der Praxis gewinnt meist das Hybridmodell: lokale Komponenten dort, wo Latenz und Datenmengen es verlangen, Cloud-Dienste dort, wo sie Betrieb und Sicherheit vereinfachen. Wichtig ist die ehrliche Rechnung über mehrere Jahre, inklusive Hardware-Erneuerung, Strom, Wartung und Internetleitung, statt eines Bauchgefühls in die eine oder andere Richtung.
6. Arbeitsplätze und Peripherie
Am Arbeitsplatz entscheidet sich, wie sich die IT anfühlt. Schnelle SSDs, ausreichend Arbeitsspeicher und leise Geräte gehören heute an jeden Platz, vom Empfang bis zum Sprechzimmer, ergänzt um die richtige Peripherie: Dokumentenscanner an der Anmeldung, Etikettendrucker im Labor, Kartenterminals dort, wo Karten gelesen werden.
Der Unterschied zwischen Gerätesammlung und Infrastruktur liegt in der Verwaltung: standardisierte Konfigurationen, zentrales Update-Management und ein geplanter Lebenszyklus, der Geräte tauscht, bevor sie zur Bremse werden. Das macht auch den Ausfall unkritisch, ein standardisierter Arbeitsplatz ist in kurzer Zeit ersetzt, statt tagelang von Hand nachgebaut zu werden.
7. Mehrere Standorte und mobiles Arbeiten
Spätestens mit dem zweiten Standort wird Infrastruktur zur Architekturfrage: Arbeiten beide Standorte auf denselben Daten? Wo läuft das PVS, wo liegen die Backups? Moderne Standortvernetzung, klassisch per VPN oder flexibler per SD-WAN, verbindet Praxen so, dass Behandler an jedem Standort dieselbe Umgebung vorfinden und die Verwaltung zentral arbeiten kann.
Dazu kommt mobiles Arbeiten: der Zugriff aufs PVS aus dem Homeoffice, die Ärztin, die Befunde von unterwegs freigibt. Das ist technisch gut lösbar, verlangt aber saubere Regeln, verschlüsselte Verbindungen, Mehrfaktor-Anmeldung und eine klare Trennung zwischen privaten und dienstlichen Geräten. Richtig aufgesetzt entsteht Flexibilität ohne Sicherheitslücke.
8. Ausfallsicherheit: der Weg zur stabilen Infrastruktur
Hundertprozentige Ausfallsicherheit gibt es nicht, aber es gibt den Unterschied zwischen einem Zwischenfall und einem Stillstand. Er entsteht durch Planung: USV am Server, redundante Komponenten an den kritischen Stellen, geprüfte Backups, Ersatzgeräte für die wichtigsten Arbeitsplätze und ein Monitoring, das Verschleiß erkennt, bevor er zum Ausfall wird.
Der Weg dorthin beginnt nicht mit einem Einkaufszettel, sondern mit einer Bestandsaufnahme: Was ist vorhanden, was davon trägt noch, wo sind die Engpässe und Einzelrisiken? Daraus entsteht ein Fahrplan, der die Infrastruktur Schritt für Schritt erneuert, im laufenden Betrieb und in einer Reihenfolge, die die drängendsten Bremsen zuerst löst. Genau damit starten wir bei jedem Kunden, der erste Schritt ist ein Infrastruktur-Check Ihrer Einrichtung.
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